{"id":66,"date":"2012-04-17T09:45:15","date_gmt":"2012-04-17T09:45:15","guid":{"rendered":"http:\/\/www.psychiatrie-und-ethik.de\/wpinfcde\/?p=66"},"modified":"2012-04-17T09:45:15","modified_gmt":"2012-04-17T09:45:15","slug":"krankenkassen-finanzieren-lobbyarbeit-fur-kinderschander","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.psychiatrie-und-ethik.de\/wpinfcde\/krankenkassen-finanzieren-lobbyarbeit-fur-kinderschander\/","title":{"rendered":"Krankenkassen finanzieren Lobbyarbeit f\u00fcr Kindersch\u00e4nder"},"content":{"rendered":"<p align=\"center\"><span style=\"font-size: medium;\"> <strong>Krankenkassen finanzieren Lobbyarbeit f\u00fcr Kindersch\u00e4nder<\/strong><\/span><\/p>\n<p align=\"center\">\n<p align=\"center\"><strong> Psychotherapeutenkammer-Vorstand (im Saarland) behindert kritische Diskussion<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Kindersch\u00e4nder w\u00e4lzen h\u00e4ufig ihre Schuld auf die Opfer ab.<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Von psychotherapeutischer Seite wird ihnen beigepflichtet. Eine Fachpublikation (1999) behauptet: Eine Grundsch\u00fclerin erlebe bei einer Vergewaltigung durch ihren Vater \u201e<em>typischer Weise<\/em>\u201c einen \u201e<em>sexuell erregenden Triumph<\/em> <em>\u00fcber ihre Mutter<\/em>\u201c! Sie m\u00fcsse \u201e<em>ihre Schuld tolerieren<\/em>\u201c!<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Diese These geht letztlich zur\u00fcck auf die Lehre von Sigmund Freud, der in diesem Jahr weltweit zu seinem 150. Geburtstag geehrt wurde.<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Der Vorstand der Psychotherapeutenkammer des Saarlandes behindert bis heute aktiv eine kritische Diskussion der zitierten Lobbyarbeit f\u00fcr Kindersch\u00e4nder.<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Mit meinem Appell richte ich mich an die Kostentr\u00e4ger von Psychotherapie und an die \u00d6ffentlichkeit: Helfen Sie mit, die Lobbyarbeit f\u00fcr Kindersch\u00e4nder zu stoppen!<\/p>\n<p>Der nachstehende Text wurde an ca. 100 Gesch\u00e4ftsstellen von privaten und gesetzlichen Krankenkassen versandt, ebenso an den Saarl\u00e4ndischen Minister f\u00fcr Justiz, Gesundheit und Soziales, Herrn Dr. Josef Hecken.<\/p>\n<p>Kommt der sexuelle Missbrauch von Kindern zur Anklage, dann w\u00e4lzen die T\u00e4ter oft ihre Schuld auf die Opfer ab, indem sie behaupten, sie seien von den Minderj\u00e4hrigen provoziert worden. Eine geradezu \u201eprofessionelle\u201c Schuldzuweisung an die Opfer wird dabei (wohl unfreiwillig) von den Krankenkassen finanziert \u2013 als sogenannte \u201ePsychoanalyse\u201c.<\/p>\n<p>Ein Fallbeispiel: Eine Frau leidet an schweren depressiven St\u00f6rungen; sie ist als Kind von unter zehn Jahren von ihrem Vater vergewaltigt worden. Ihr Psychoanalytiker deutet: Die Grundsch\u00fclerin habe dabei <em>\u201etypischer Weise\u201c<\/em> einen <em>\u201esexuell erregenden Triumph \u00fcber ihre Mutter\u201c<\/em> erlebt. Die Frau m\u00fcsse <em>\u201eihre Schuld tolerieren\u201c.<\/em> So Otto F. Kernberg, Mitglied im Beirat der <em>Lindauer Psychotherapiewochen<\/em>. Er hatte in Lindau diese und \u00e4hnliche Anklagen 1997 unwidersprochen vorgetragen, 1999 publiziert.<\/p>\n<p>Woher kommt eine solch gnadenlose Ignoranz gegen\u00fcber den kindlichen Opfern von sexuellem Missbrauch in psychotherapeutischen Fachkreisen?<\/p>\n<p>Ein gut einhundert Jahre altes, bis heute ger\u00fchmtes Lehrwerk der Psychotherapie liest sich wie ein Handbuch f\u00fcr Kindersch\u00e4nder: Der 27j\u00e4hrige Herr Z. presst eine 13-J\u00e4hrige in seinem menschenleeren B\u00fcro an sich und k\u00fcsst sie \u2013 gegen ihren Willen \u2013 auf den Mund. Obendrein sp\u00fcre sie dabei die Erektion des Mannes. Sie ekelt sich, rei\u00dft sich los und rennt weg. Dies beweise, dass das M\u00e4dchen bereits \u201e<em>ganz und voll hysterisch<\/em>\u201c sei: \u201e<em>Anstatt der<\/em> <em>Genitalsensation<\/em> [= sexuellen Erregung], die <em>bei einem gesunden M\u00e4dchen unter solchen Umst\u00e4nden gewi\u00df nicht gefehlt h\u00e4tte, stellt sich bei ihr \u2026 der Ekel <\/em>[ein]\u201c! Der Fachmann: \u201e<em>Ich kenne zuf\u00e4llig Herrn Z.; &#8230;. ein noch jugendlicher Mann von einnehmendem \u00c4u\u00dfern<\/em>\u201c. Zwei Jahre sp\u00e4ter quittiert das M\u00e4dchen einen Heiratsantrag dieses (verheirateten) Herrn mit einer Ohrfeige. Der Autor analysiert: \u201e<em>Dass sie von dem Vorfalle ihre Eltern in Kenntnis gesetzt, legte ich als eine Handlung aus, die bereits unter dem Einflusse krankhafter Rachsucht stand. Ein normales M\u00e4dchen wird, so sollte ich meinen, allein mit solchen Angelegenheiten fertig.<\/em>\u201c \u201e<em>Gesunde<\/em>\u201c und \u201e<em>normale<\/em>\u201c Jugendliche halten demnach bei solcher Zudringlichkeit still, genie\u00dfen ihre Erregung und sind gegen\u00fcber ihren Eltern verschwiegen!<\/p>\n<p>Sigmund Freud, der Autor dieses \u201eHandbuchs\u201c \u2013 <em>Bruchst\u00fcck einer Hysterieanalyse<\/em> (1905) \u2013 verfolgt seit dem September 1897 die These vom \u201e<em>polymorph perversen Kind<\/em>\u201c und vom \u201e<em>\u00d6dipuskomplex<\/em>\u201c. Die Abneigung von Jugendlichen gegen die Zudringlichkeit von Erwachsenen ist f\u00fcr ihn der Ausdruck einer psychischen St\u00f6rung, deren Ursache sucht er in (unterstellten) kindlichen Perversionen. Dies f\u00fchrt \u2013 konsequent zu Ende gedacht &#8211; zu Otto Kernbergs These vom \u201e<em>sexuell erregenden Triumph<\/em>\u201c eines vergewaltigten Kindes und von dessen <em>\u201eSchuld\u201c<\/em>. Der langj\u00e4hrige Pr\u00e4sident der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung (IPA) findet damit leider immer wieder begeisterte Zustimmung unter sogenannten Fachleuten, wie z.B. das Werbematerial einer mit ihm geplanten Veranstaltung Ende Oktober 2006 in Rott\u00adweil belegt: <a title=\"http:\/\/www.milton-erickson-institut.de\/programm\/workshops\/kernberg.html\" href=\"http:\/\/www.milton-erickson-institut.de\/programm\/workshops\/kernberg.html\"> http:\/\/www.milton-erickson-institut.de\/programm\/workshops\/kernberg.html<\/a>.<\/p>\n<p>Die von Kernberg propagierte \u201eTherapie\u201c muss jedoch m.E. bei den Betroffenen geradezu eine Verschlechterung ihres Gesundheitszustandes bewirken! Deshalb werbe ich seit dem Jahr 2000 bei Kongressen, mit Publikationen, per E-mail-Rundschreiben, auf einer Homepage (<a href=\"http:\/\/www.oedipus-online.de\/\">http:\/\/www.oedipus-online.de<\/a>) oder in Diskussionen f\u00fcr Widerspruch gegen Kernbergs Position. Meine Kritik wurde teilweise br\u00fcsk abgewiesen, \u00fcberwiegend beschwiegen. Am 19. Dezember 2000 hatte ich das Saarl\u00e4ndische Ministerium f\u00fcr Gesundheit und Soziales um Unterst\u00fctzung gebeten. Psychiatriereferent Ingwardt Tauchert lehnte ab: Die Politik sei nicht zust\u00e4ndig. Das Problem geh\u00f6re in eine Psychotherapeutenkammer. Die gab\u2019s aber damals noch nicht.<\/p>\n<p>Als sich im Jahr 2004 im Saarland eine solche Kammer konstituiert hatte, schrieb ich einen Leserbrief an deren Organ, das FORUM, das alle 408 Kammermitglieder kostenlos beziehen. Auf dem Hintergrund ausgiebiger Zitate aus Kernbergs Text wollte ich an meine Kollegen\/-innen appellieren: \u201e<em>Im Interesse unserer Klientinnen und im Interesse unseres Rufes sollten wir derartig unmenschlichen Positionen, wie oben zitiert, ausdr\u00fccklich eine gemeinschaftliche Absage erteilen!<\/em>\u201c Der Brief wurde nicht abgedruckt. Begr\u00fcndung der Kammerpr\u00e4sidentin Ilse Rohr im FORUM 4 (September 2004): Das FORUM wolle \u201e<em>keine Plattform f\u00fcr Vorurteile oder Polemik<\/em> <em>bieten<\/em>\u201c!<\/p>\n<p>In der Vertreterversammlung der Kammer vom 28. Februar 2005 stellte ich meinen Beitrag zur Diskussion. Meine Kritik verunglimpfe Arbeitsmethoden, so das Protokoll dieser Sitzung. Meine Bem\u00fchungen, eine Debatte zu dem Thema anzuzetteln, wurden bis in den M\u00e4rz 2006 hinein von Seiten des Kammervorstands nach Kr\u00e4ften behindert. (Genauere Darstellung unter: <a href=\"http:\/\/www.oedipus-online.de\/rohr.html\"> http:\/\/www.oedipus-online.de\/rohr.html<\/a>.)<\/p>\n<p>Da meine langj\u00e4hrigen bundesweiten Bem\u00fchungen um kritische Diskussion innerhalb des Kollegenkreises ohne nachhaltige Resonanz geblieben sind, richte ich nun meinen Appell an die Kostentr\u00e4ger der Psychotherapie und an die \u00d6ffentlichkeit:<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0\u00a0 Die Opfer von sexuellem Missbrauch leiden oft genug an Schuldgef\u00fchlen, weil sie ihnen z.B. von den T\u00e4tern eingeredet wurden. Legen Sie denjenigen \u201eFachleuten\u201c das Handwerk, die die Leidtragenden weiter in diese Schuldgef\u00fchle hineintreiben!<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0 Stoppen Sie die Finanzierung einer derartigen Lobbyarbeit f\u00fcr Kindersch\u00e4nder!<\/p>\n<p>\u00b7\u00a0 \u00dcben Sie Druck aus auf den bisherigen Vorstand der Saarl\u00e4ndischen Psychotherapeutenkammer, den Weg frei zu machen f\u00fcr eine kritische Diskussion des bezeichneten Missstands!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Klaus Schlagmann, Scheidter Strasse 62, D &#8211; 66123 Saarbr\u00fccken<br \/>\n<a href=\"mailto:KlausSchlagmann@aol.com\"> KlausSchlagmann@aol.com<\/a>\u00a0 &#8211;\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.oedipus-online.de\/\"> http:\/\/www.oedipus-online.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1><span style=\"font-size: medium;\">Nachwort zu vorstehendem Beitrag von K. Schlagmann <\/span><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Zur Website des Diplom-Psychologen Klaus Schlagmann setzten wir im Juli 2006 bereits eine Verbindung in der Rubrik \u201eLinks\u201c, (nicht ganz) kleine Positionsunterschiede von INFC dabei darlegend. In vorstehender Sache aber hat Schlagmann unsere volle Unterst\u00fctzung, nicht zuletzt in seiner Auseinandersetzung mit seiner Berufsvertretung, der saarl\u00e4ndischen Psychotherapeutenkammer. Wu\u00dfte ihr Organ FORUM doch nicht besser zu reagieren, als seine mehr als berechtigte Klage als \u201eVorurteil\u201c und \u201ePolemik\u201c zu verrei\u00dfen und abzuschmettern.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich halten es freilich auch die einschl\u00e4gigen \u00e4rztlichen Organe, \u00c4rztekammern, Kassen\u00e4rztliche Vereinigungen und die psychiatrischen und \u00e4rztlich-psychotherapeutischen Fachvertretungen. Seit Jahr und Tag bekommen sie den Mund nicht voll genug, die psychischen Leiden im Land zu beklagen, phantastische Behandlungsm\u00f6glichkeiten und Behandlungsbed\u00fcrfnisse aufzeigen und daf\u00fcr immer mehr und noch mehr Geld anzufordern. Nie aber verlieren sie ein Wort dar\u00fcber, welch fragw\u00fcrdig-\u201etherapeutische\u201c Vorstellungen dabei \u201e\u00fcber den Tresen gehen\u201c und welche noch fragw\u00fcrdigeren Wirkungen diese oft genug zeitigen. Mitunter scheint es, es sei das alles, sei insbesondere die Behinderung der kritischen Diskussion politisch\u00a0gewollt. Die Medien schweigen links wie rechts.<\/p>\n<p>Nachdem die Walter-von-Baeyer-Gesellschaft (GEP) diese und \u00e4hnliche Sachverhalte seit 1977 aufzeigt, das Internationale Netzwerk der Freud-Kritiker (INFC) es seit 2003 gar dreisprachig tut, freuen wir uns, da\u00df im deutschen Sprachraum nun eine zweite Stimme laut geworden ist, die auf weitere Aspekte dieser tragisch-aberwitzigen Situation aufmerksam macht.<\/p>\n<p>Vorstehende Bemerkungen sollen nicht die positiven Leistungen und Entwicklungen verdecken, die es in der\u00a0 \u201eSeelenheilkunde\u201c auch gibt, Entwicklungen, die langsam von abgehobenen, abstrusen Konstrukten wie den Freudschen weg zu einer menschengerechteren und so auch hilfreicheren \u201e<em>Psychotherapie in den Lebenswissenschaften<\/em>\u201c f\u00fchren (Br\u00e4utigam W., Der Nervenarzt 7\/2006).<\/p>\n<p>Dr. F. Weinberger<\/p>\n<p>Vorsitzender, GEP\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 23. August 2006<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p align=\"center\">Nachtrag des Herausgebers (Mai 2007)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Seine Kritik an Kernbergs Theorie bez\u00fcglich \u201epsychischer Traumen\u201c versuchte Schlagmann inzwischen auch in einer Fachzeitschrift weiter dazustellen. Dort dazu anf\u00e4nglich ermuntert, stie\u00df er letztlich dann doch auf Ablehnung trotz prominenter Bef\u00fcrworter. Dr. Sophie Freud, Enkelin Sigmund Freuds (s. &#8222;Freud zu Freud&#8220;), schrieb ihm: &#8222;Ihre Entr\u00fcstung gegen Kernberg scheint mir sehr berechtigt. Der Kerl hat so viele aggressive Klienten, weil sein Verhalten solche Gef\u00fchle herausfordert, und er sieht die Aggressionen nicht als Antwort auf sein Benehmen, sondern interpretiert sie ganz anders. Ich weiss wirklich nicht, warum er so beliebt ist, vor allem in Europa&#8230; Sie sollten im deutschen Bereich ihre Stimme erheben, eben so, da\u00df sie mehr geh\u00f6rt wird. Ich w\u00fcnsche Ihnen besten Erfolg.&#8220;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Egoistisch-\u201eaggressive Klienten\u201c werden als Ergebnis psychoanalytischer Kuren nicht selten beobachtet. Schlagmanns Texte wie auch die zun\u00e4chst interessierten Ermunterungen und die dann folgenden Begr\u00fcndungen f\u00fcr ihre Zur\u00fcckweisung k\u00f6nnen nachgelesen werden unter: <a title=\"http:\/\/www.oedipus-online.de\/feigenblaetter.htm\" href=\"http:\/\/www.oedipus-online.de\/feigenblaetter.htm\"> http:\/\/www.oedipus-online.de\/feigenblaetter.htm<\/a>. Schlagmann fragt: \u201e<strong>Haben Fachzeitschriften zum Thema &#8222;psychisches Trauma&#8220; reine Alibifunktion? Sollen sie die besch\u00e4mende Bl\u00f6\u00dfe bedecken, die in diesem Bereich herrscht?<\/strong><strong>\u201c<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>***<\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[14],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.psychiatrie-und-ethik.de\/wpinfcde\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.psychiatrie-und-ethik.de\/wpinfcde\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.psychiatrie-und-ethik.de\/wpinfcde\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.psychiatrie-und-ethik.de\/wpinfcde\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.psychiatrie-und-ethik.de\/wpinfcde\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=66"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.psychiatrie-und-ethik.de\/wpinfcde\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":67,"href":"http:\/\/www.psychiatrie-und-ethik.de\/wpinfcde\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/66\/revisions\/67"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.psychiatrie-und-ethik.de\/wpinfcde\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=66"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.psychiatrie-und-ethik.de\/wpinfcde\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=66"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.psychiatrie-und-ethik.de\/wpinfcde\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=66"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}