Aktuelles 2018

In der vorliegenden Rubrik stehen kürzere Mitteilungen zu aktuellen Ereig­nissen und Feststellungen, die zwischen den seltener, ein- oder halbjährlich erscheinenden Rundbriefen an­fallen. Diese Kurzmitteilungen werden vom Zeitablauf meist bald abgelöst. Was von ihnen langfristig festgehalten zu wer­den verdient, wandert dann zusammengefaßt in den näch­sten Rundbrief. Die jüngsten Einträge in dieser Rubrik werden im Folgenden rot markiert.

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Erweiterter, novellierter Brief an die Vorstandsmitglieder der GEP ,
vordem primär an Prof. Dieckhöfer gerichtet

Liebe Mitstreiter,

Am 24.7.2018 stellte das Bundesverfassungsgericht Fixierungen in der Psychiatrie, Fesse­lungen von tobend gegen sich oder andere aggressive Patienten, als Grundrechtseingriffe in die per­sönliche Freiheit unter richterlichen Vorbehalt. „Psychiatrie-Skandale“, die in jün­gerer Zeit bekannt geworden sind, etwa der von I. Haslbauer (RB 1/16,2.2.3) -unmittelbar waren es zwei andere Patienten -, gaben dazu wohl den Anlaß. Über kleinen Delikten und einem frag­wür­digen Gutachten war die Frau über sieben Jahre lang interniert und dabei einmal auch über 25 Stun­­­den lang fixiert wor­­den. Für sie de­mon­strierte im August 2014 vor dem zuständigen Landgericht Lands­hut u.a. die Pop-Sängerin Nina Hagen, die dabei, unsinnig genug, die Abschaffung des § 63 StGB forderte, von der SZ hoch­ge­lobt.[1] Haslbauer wurde umgehend freige­lassen. Der Fall Mol­lath war ja ge­rade im Schwang. In Mollaths Sache – viele sehen hier­zulande in ihr den Kulminationspunkt der Psychiatrie-Mißbräuche – gab es selbst in seinem kleinen Un­terstützerkreis reichlich Kon­flikte. Aus aktuellem Anlaß schrieb U.H., eine mitbeteiligte grüne Be­zirksrätin (aufrich­tige Leute gibt’s in allen Lagern), so kürzlich:

„…Offensichtlich hat der Unter­stützerkreis sich mehr mit Selbstzerfleischung be­schäf­tigt… Der Vor­teil von eh­ren­­amt­lichem Engagement ist, dass man niemandem Rechenschaft schuldig ist. (Den­noch:) Alle haben mit­geholfen… aus Empörung und Prinzip. Und R.B.: „So unterschiedlich die Men­schen, so unterschiedlich die Motive. Wenn dann doch (wie in besagtem Fall) etwas erreicht wird, ist das be­wundernswert… Oft wird an einem Strang gezogen, bis das Haupt­ziel erreicht ist – danach trennen sich die Motive“, die Wege.

Hier letztlich also doch auch Versöhnliches. Bei allen Spaltungen wird das Verdienst gemeinsamer Bemühungen mitunter doch anerkannt. Schön gewiß, aber leider ungenügend, daß Einzel­kämpfer und Gruppen mit un­ter­schied­lichen Ansätzen, unterschiedlichen Schwer­punkten und Grund­über­zeugungen sich letztlich nur selek­tiv „obriger“ Willkür entgegenstellten, sich sonst eher be­kämpften, damit zwar einzelne Erfolge erzie­lten, den Kern des Übels dabei aber unberührt und damit fortbestehen ließen.

Unseren erfolgreichen Bemühungen für Mollath gegenüber verhielten sich wie das gesamte Establishment etliche Unterstützer, mit ihnen auch Frau Hagen, die politisch stets geförderte Antipsychiatrie, das Wer­ner-Fuß-Zen­trum („im Haus der Demokratie und Menschenrechte Greifswal­der Str. 4, 10405 Ber­­lin“), merkwürdig ab­lehnend. Mollath hängte sich dann auch an sie an. Die jetzige Entscheidung des BVerG könnte eine Krönung ihres Bemühens sein. Wir begrüßen sie gewiß alle.

Die Erfolge, die wir gegen viele Widerstände gutachtlich dazu in einigen der spektakulärsten gerichts­psychiatrischen Fällen der letzten zehn Jahre direkt oder indirekt erzielten, fanden solche An­erkennung nicht. Sie änderten auch nichts an der Ausgrenzung, die wir von vielen Seiten er­fah­ren, nicht zuletzt von vielen Kollegen, von der Bayerischen Staatsregierung wie  der roten SZ. Was und wer „newsworthy“ ist, bestimmen nun einmal die Medien.

Daß wir im Fall Herrmann (RB 1/10,2.10) den Prof. M., die Nummer 1 aktueller deutscher Psychiatrie, den Herausgeber des derzeit dicksten Psychiatrie-Lehrbuchs, den vormaligen Vorsitzenden der Gesundheitspolitischen Forums der SZ, gutachtlich abhängten (andere taten es vor uns schon, wir aber brachten 2010 bei Gericht „den Ball ins Tor“),
– daß wir 2011 gutachtlich überhaupt die Initialzündung zu Mollaths Freilassung setzten (RB 1/13) und diese entscheidend mitbewirkten,
– daß wir im ebenfalls aufsehenerregenden Fall Kuwalwewsky 2014 gutachtlich helfen konn­ten, ihr ihre vier Kinder aus der Staatsbetreuung zurückzubringen (RB 1/14,5) – wie ein ähn­lich schlimm laufender Fall ausgeht (s.u.), ist derzeit noch offen -,
– daß im Fall der Frau Welz (s.u. – Jahresbericht) der vormalige Amtsrichter abgelöst wurde, bei einem neuen Termin am 15.6. aber mein Gutachten glatt übergangen wurde (2)*, weil ich auf vor­herige Prozeßakten nicht Bezug genommen hatte – die Akten waren mir weder vom Anwalt noch vom Gericht überlassen worden. Vordem als prozeßunfähig erklärt, droht der Frau jetzt weiter der Verlust des vordem gemeinsamen ehelichen Hauses, zudem eine Betreu­ung, eine weitere Entrechtung,
– daß unsere, meine Gutachten auch in „alltäglichen“, politisch nicht weiter aufge­la­denen Fäl­len, et­wa bei Schadensregulierungen von Gerichten anerkannt werden und so beschädigten Menschen Hilfe leiste­ten,

darüber gingen das Establishment, voran die SZ, die politisch geförderten Antipsychiater und „Psychiatrie-Erfahrenen“ etc. locker hinweg. Unseren gut­achtlichen Er­fol­gen lagen gewiß kei­ne überragenden Gutachter-Durchblicke, lag nur solide gutach­terliche Ar­beit zu­grunde. In besag­ten Fällen waren vor allem die fachlichen Leistungen der vorher wir­kenden (Main­stream)-Ex­perten so er­bärmlich, so deutlich an die vorgegebene po­li­tische Psychiatrie-Re­form-Linie an­lehnend, daß gegen sie relativ leicht aufzukommen war, dabei im Fall Mollath etwa dem Redak­teur M. Kaspe­rowitsch „der Knopf aufging“, er einen aufrüttelnden Artikel zu Mollath in die der Nürn­ber­ger Nachrichten setzte, worauf selbst die SZ ansprang – was dann den Erfolg, letzt­lich Mollaths Freilassung brachte. Es mußten sich in diesem wie den anderen be­sag­ten Fällen nur erst einmal Psychiater finden, die gegen die allerhöchst­mögenden Vorgutachter und „das System“ hinter ihnen antraten! Es scheint, daß uns jetzt gerade wegen der so er­ziel­ten Er­folge auch manche Gerichte ignorieren, Ober­gerichtsurteilen zuwider! [2] *

Unsere GEP blieb gegen viele Anfeindungen von außen wie innen über Jahrzehnte in ihren Grundsätzen und Motiven beisammen. Besonders die ärzteschaftlich gestützte Schwindel­wis­senschaft der Psycho­analyse, „Tiefenpsychologie“ und ihre zahlreichen Anhänger setzten uns zu. Sie zielten wie die Antipsychiater, wie Hagen, wie Mollath auf „leicht“ faßbare, relativ leicht ab­stellbare Mißstände im Fach wie eben hand­feste Fesseln. Niemandem aber rührte an die Fragwürdigkeiten der Diagnostik, durch die, offen oder ka­schier­t, die psychiatrische Skan­dale wie in oben bezeichneten Fällen einschließlich des Mollath­schen erst zustande kamen und kommen. Dabei hätten die verschiedenen Einzel­kämpfer und Gruppen mit ihren unterschied­lichen Schwerpunkten gut zusam­men­wirken, das Spektrum der viel­fältigen Mißstände im Fach um so bes­ser ab­decken und aufheben können. Daß die verschiedenen Gruppen und Ein­zelkämpfer bis letztlich zu Hagen und Mollath sich dagegen fast „zerfleischten“, zumindest sich listig bekämpften, war über die Jahre für uns schon belastend, wurde „oben“ offensichtlich aber gern gesehen. Es trug und trägt bei, daß „psycho-justitielle“ Skandale immer wieder vorkommen, ihnen auch heute oft kaum zu wehren ist und am Ende eher einzelne Schaum­schläger zu Ehren kom­men.

Mittels Psychoanalyse, „Tiefenpsychologie“ entzog die Justiz u.a. der Mutter A. (s. folgenden Jah­res­be­richt) ihren 2016 achtjährigen Sohn. Die Tücken der im Rechtsstaat viel­fältig über­dau­­ernden Mittel des Unrechts sind hier nicht so leicht dem breiten Publikum zu verdeut­li­chen wie greifbare Fesseln. Um die ärztlich-internen Bedingungen, unter denen all die Psy­ch­iatrie-Skan­dale zustande kamen, kümmerten sich schon in Mollaths Fall außer uns niemand. Das hält manche aber nicht ab, sich mit Nicht-Wissen ge­gen uns aufzu­werfen. So versuchte etwa die freud-af­fine Hagen, 2013 neben anderen tatkräftigen Helfern auch mich von der Nürnberger Kundgebung ab­zuhalten. Kurz­fristig folgte Mollaths Freilassung auf sie (RB 1/13,3). In dem jetzt uns auf den Nägeln brennenden Fall A. (s.u. Jahresbericht) zielte mein Gutachten darauf, die Ab­we­gigkeit einer Freud-ori­en­tierten Pseudobegutachtung zu ent­kräf­ten. Ein renommierter Kinderpsychiater, der analog zu Walter von Baeyer der auch in diesem Fach herrschenden  „tie­fen­psycho­lo­­gische“ Flunkerei entgegentritt, wird sich kaum finden. Freud, das ist seit hundert Jahren die Herausforderung der Seelenheilkunde und bleibt es trotz aller Katastrophen, die er seitdem verursachte.

Den Einsatz im Wissenschaftsbereich wie im „psycho-justitiellen“ Einzelfall wird es – wir sind, altersbedingt, dabei, aufzugeben – weiter­hin brauchen, wenn der Kampf gegen Psychiatri­emiß­bräuche greifen soll. Dabei wird der wich­tigste Teil der Arbeit wohl die Behandlung einiger der von der UNO, der EU fragwürdig vor­ge­gebenen Vorlagen bleiben, vor denen hierzulande alles kuscht. Wir, die Aktiven in der GEP, werden gegen die Bösartigkeiten des Systems – A. Huxley zeigte ihren totalitären Charakter  vor Jahrzehnten in seiner Schönen neuen Welt / Brave New World schon auf – wohl nichts mehr ausrichten. Ob andere übernehmen, ist ungewiß.

Am Anfang unserer Kampagne standen wir gegen die sowjetischen Psych­ia­trie­mißbäuche, unweigerlich da­mit gegen den Staat, in dem sie in größerer Zahl vorkamen. Nachdem wir sol­chen Mißbräuchen zuletzt nun im eigenen Land begegneten, verlor die Kampagne die nach außen gerichtete Spitze, stellten sich die Mißbräuche des Fachs als recht deutsche Ange­le­genheit dar, sind wir, einst scharfe Sowjetkritiker, heu­te eher bei den „Putin-Verste­hern“.[3] Die politischen Verortungen haben sich vielfach verändert. Hier,  was allgemein politisch aktuell Not tut:  https://www.youtube.com/watch?v=rF0nibTtpYY

Seltsam verquickt sind Politik und Psychiatrie seit langem, gerade was Ost-West-Bezie­hun­gen betrifft. Trotzki etwa, Lenins amerikanisch ge­pä­ppel­ter Mitstreiter, der Gründer der Roten Armee, „Schlächter der Kronstädter Matrosen“, war’s, der als erster Marx und Freud zusam­men­spannte, um in „permanenter Revo­lu­tion“  den „neuen (Sowjet-) Menschen“ zu schaffen. Trotzki wurde von Stalin Ende der 1920er außer Lan­des gedrängt und in seinem Auftrag im Exil in Mexiko dann er­mordet. Er be­­hielt in Ame­rika aber seinen Einfluß. Just von dort war er ja mit einem Schiff voller Geld zur Auslösung der Oktoberrevolution nach St. Petersburg ge­reist und just von Amerika aus gewan­nen seine Anhän­­ger dann auch in der UNO samt Unter­organisationen Einfluß. Als 68er, nicht nur Grü­ne kamen sie dann auch bei uns zum Zug. Freuds Psycho­analyse war und ist als ärzteschaftlich anerkannte „Heilmethode“ ihre beste Tar­nung, ein Hauptmittel ihrer Kultur­revolution, der großen Werteänderung. Das ist das Ta­bu, das unser Establishment am eisernsten hütet. Dar­an zu rühren, bringt heute nicht nur von den Linken, son­dern auch der Union und auch einem Großteil der Rechten strikte Abweisung ein. Der Verwirrer sind fast zu viele, um durch das komplexe Dickicht von Politik wie Psychiatrie noch durchzublicken.

In der Massenmigration scheint besagter Mainstream des „neuen Menschen“ und seiner „oberen“ Macher auf deutlichsten auf. Kritisches darüber verlautet allenfalls in alternativen Medien, Kritisches über die lang vorher dazu schon in Gang gesetzte Gleich­schaltung ein­zelner relevanter Berufsgruppen wie etwa der psychiatrischen Fachgesellschaft DGPPN nicht einmal dort. In allgemeinen wie Fachpublikationen kann heute nur mehr angesprochen werden, was den Zielen verborgener „World Controller“ (Huxley), dem „Tiefen Staat“,  nicht entgegensteht.[4] Wenn Trump oder gar einige Regierungen in Mittel-Osteu­ropa, in Australien oder gar Israel nicht folgen, haben die „ganz Oberen“ wohl immer noch Mittel, sie mittelfristig herumzukriegen, ggf. Ausnahmen zuzulassen.

Um 1990 schien es kurzfristig, als habe unsere Ab­wehr von Psy­chiatriemiß­bräuchen gar in der „großen Politik“ zwischen Ost und West zu einer versöhnlichen Ent­wicklung beigetragen (RB 2/89, S.31). Der Mißbrauch unseres Fachs in der SU hörte unter Gorbatschow auf. Die damalige Entspannung war leider nur von kurzer Dauer. Nachdem kürzlich in Helsinki beim Treffen von Trump und Putin wieder etwas Verständigung aufkam, schöpften viele erneut Hoffnung, daß in der Weltpolitik  Vernunft doch die Oberhand behalten würde. Auch hier überwiegen inzwischen wieder Zweifel. Daß wir zumindest einigen scha­dens­trächtigen, löchrigen Gutachten wehren und dem Recht dienen konnten, hinterläßt bei all der Verwirrung in der Welt ein wenig Befriedigung.

Endnoten:

[1]  Um die Abschaffung des Paragraphen 63 StGB, die u.a. von Mollaths Strafverteidiger Strate gefordert wurde, ein 68er eben auch er, ist’s inzwischen wie­der ruhig geworden. Un­sinnig Antipsychiatrisches kommt aber immer wieder hoch, wird politisch gern gestützt (RB 1/15,5.1), wohl um von den realen Problemen abzulenken.

[2] * Dabei entschied der BGH mit Urteil vom 15.5.2009 (IV ZR 57/08): „…  Legt eine Partei ein medizinisches Gutachten vor, das im Gegensatz zu den Erkennt­nis­sen des ge­richtlich bestellten Sachverständigen steht, so ist vom Tatrichter besondere Sorgfalt ge­fordert. Er darf in diesem Fall … den Streit der Sachver­stän­di­gen nicht dadurch entschei­den, dass er ohne einleuchtende und logisch nachvoll­zieh­bare Begründung einem von ihnen den Vorzug gibt… Einwände, die sich aus einem Privatgutachten gegen das Gut­ach­ten des ge­richtlichen Sachverständigen ergeben, muss das Gericht ernst neh­men…“  In welchem Unrechtsstaat leben wir?

[3]  Besonders reges Interesse kommt unseren Informationen heute aus der Ukraine zu.

[4] Die Einmischungen Putins in die US-Wahlen sind seit der verlorenen Wahl der Hillary Clinton und des links-liberalen Establishments der Dauerbrenner in den USA. Die NZZ spottete darob am 3.3.18: „Gross ist die Empörung in den USA über die russischen Interventionen in den US-Wahlen von 2016. Die wahren Profis dieses Metiers sind jedoch die Amerikaner selbst“. Die schweizerischen Medien sind gegenüber unseren links-libera­l gleich­geschalteteten Lügen­medien das, sagt man, was in der DDR die West-Medien waren.

F. Weinberger, GEP

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Weitere Entwicklungen nach der Jahresversammlung 2018
im „kleinen“ Einzelfall wie in der großen Politik

Im Jahresbericht gngen wir auf den Fall von Frau Welz ein. Entschied auch der BGH vom 15.5.2009 (IV ZR 57/08), „Einwände eines Privatgutachtens gegen das Gut­ach­ten des gerichtlichen Sachverständigen“ müsse ein Gericht ernst neh­men, so urteilte das Amtsgericht Kempten inzwischen, über den den Gesundheitszustand der Frau könne nur ein Gerichtspsychiater entscheiden. Mollath brachte die Nicht-Beachtung meines Gutachtens 2011 zwei weitere Jahre Psycho-Haft ein, dem  Freistaat Bayer jetzt einiges mehr an Haftentschädigung. Die Nicht-Beachtung meines Gutachten durch den Familienrichter F. brachte am AG Neustadt /W. die Kinder Kuwalewsky in Lebensgefahr, der Vorgutachterin S. eine empfindliche Geldbuße ein. Wann wird endlich eine Gesetzesregelung eintreten, die Richter zur Beachtung von Parteiengutachten als „qualifizierten Parteivortrag“ auch hierzulande verpflichtet, wie sie in Österreich gilt? Hierzulande ist gegen richterliche Selbstherrlichkeit kein Kraut und auch kein BGH-Urteil gewachsen.

Am prekärsten ist die Lage im psycho-justitiellen Bereich aber im Kinderpsychiatrischen, wie der im Jahresbericht vorgestellte Fall A. wieder zeigt. Um die Frau kümmert sich hingebungsvoll unser neues ärztliches Vorstandsmitgliedm die Ärztin Limberg-Diers, bisher leider erfolglos.  Das kleine Fachgebiet inkorporierte Freud am frühesten, damit wohl auch am intensivsten. Dissidenten, die gegen gutachtlich gestützte, von ihnen selbst als solches eingeschätzte Fehlurteile öffentlich aufbegehren, finden sich hier noch weniger als in der all­ge­mei­nen (Erwachsenen-)Psych­iatrie. Das Establish­ment kann es noch besser gegen Mütter, Vä­ter und Kinder einsetzen und Staatserziehung vorantreiben. Daß wir im Fall Kuwalewski gegen den Staat aufkamen und die Frau ihre Kinder zurückbekam, ist mehr als unserem Gutachten ihrer Findigkeit und Zähigkeit zu verdanken. Unser direkt-indirektes Obsiegen in mehreren aufsehenerregenden Fällen nimmt man­che Rich­ter jetzt vielleicht um so mehr gegen uns ein, birgt je­denfalls die Gefahr, daß unsere Expertisen nun bei Gerichten auf um so härteren Widerstand stoßen. Ich lehne aus diesem Grund schon weitere Bitten um Begutachtung ab, mag dies jetzt auch zum Ende der GEP zusätzlich beitragen. Von einem nie­der­säch­si­schen Gericht wurde uns die Äußerung schon zugetragen, es gebe da einen Psy­ch­ia­terkreis – welchen wohl? -, der nicht nur Gerichtsurteile, sondern die internationalen Diagnostikmanuale hinterfragen.

Immer liegt die Psychiater-Fachgesellschaft auf der Linie des Establishments, hilft sie bei deren Durchsetzung. In einem Positionspapier der DGPPN vom 22.3.2016 heißt es u.a.:

Der Bereich Psychiatrie und Psychotherapie steht vor großen Aufgaben, denn viele der Neuankömmlinge haben traumatisierende Erfahrungen gemacht und Trauma­folge­­störungen entwickelt oder leiden an anderen psychischen Störungen.

Die Bedingungen in den Erstaufnahme- und Übergangseinrichtungen  in Deutschland sowie die erheblichen  Zugangsbarrieren zum Gesundheitssystem verstärken  ihre so­ziale Unsicherheit und erhöhen damit ihre Vul­ne­rabilität. In einem umfassenden Positionspapier stellt die DGPPN die aktuelle Versorgungssituation dar und diskutiert die Konsequenzen für das Gesundheitswesen…

Die wichtigsten Erkenntnisse … der DGPPN auf einen Blick:

Die Rate der Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) ist bei Flüchtlingen und Asylbewerbern im Vergleich zur Allgemeinbevölkerung um das bis zu 10-fache erhöht.

In einer zentralen Aufnahmeeinrichtung in Bayern wurden 2012 bei 63,6 % der Asylbewerber eine oder mehrere psychiatrische Diagnosen gestellt…

Zentrale Forderungen der DGPPN

… Fachkräfte im Gesundheitswesen sowie in den Erstaufnahme- und Übergangs­ein­richtungen sollten für die psychosoziale Situation der Asylsuchenden sensibilisiert, über mögliche Gesundheitsprobleme aufgeklärt und in kultursensitiven Screening-Instrumenten geschult werden.

Im Rahmen der medizinischen Erstuntersuchung in den Erstaufnahmeeinrichtungen ist auch die psychische Gesundheit zu untersuchen.

Aufsuchende Strukturen (z.B. Sozialpsychiatrischer Dienst) müssen ausgebaut und Planungs- und  Koordi­nie­rungs­stellen vor Ort verstärkt werden.

Spezialisierte Strukturen wie z.B. psychosoziale Zentren für Folteropfer oder trans­kulturelle Ambulanzen sollten gestärkt werden.

Da dürften zur Erfüllung der Vorstellungen der DGPPN etliche weitere Milliarden fäl­lig wer­den. Dabei ist anzumerken, daß ein Großteil ihrer „Erkenntnisse“ bezüglich etwa „Trau­­ma­ti­­sie­rungen“ samt Folgen wie auch der „zentralen Empfehlungen“ der DGPPN mitsamt der hier einzu­set­zenden Mittel in­terna­tio­nal-fachlich immer noch umstritten ist, so einheitlich das In­teresse der Psy­chis an Klientelausweitung international gewiß ist, ebenso auch das interna­tionale, über­partei­liche Interesse der Politiker an Psychis, die ihre Vorlagen zu „rich­tigem“ Denken um­setzen.

Mit ihrem Plädoyer für die „psycho-soziale“ Integration der Flüchtlinge und Asylanten liegt die DGPPN natürlich auf Mainstreamlinie, die sich vom Extrem der Kollektiv-Vergötzung des Volks (im Nazismus), der Klasse (im alten Marxismus) längst ins andere Extrem der Individual-Betu­lichkeit gerutscht ist. Psy­chiatrie ist heute so schwarz-rot-gelb-grün, wie sie vor acht Jahr­zehnten braun war. Hieß es einmal, diese Zuwanderer sollten in ihre Heimtatländer zu­rück­kehren, wenn es die Zustände dort erlauben, so propagiert die DGPPN eindeutig, was, gleich­gültig ob therapeutisch wirksam oder nicht, gut-menschlich wirkt und auf Dauerbleibe hinausläuft. Wie die übrige Sozialindustrie können ja auch Psychis in der Massenzuwanderung das große Geschäft wittern.

 

Die „psychischen Erkrankungen“ waren im Mai 2018 Schwer­­punkt­thema erneut auch beim Deutschen Ärztetag. Man stellte dort fest, daß die­se „Er­krankungen nicht zugenommen“ hätten, beschwor im gleichen Atem­zug aber auch ihren „dra­ma­­ti­schen Anstieg“ (DÄ 20-21/18, Bericht von P. Bühring). Einmal mehr ging es bei der Veranstaltung vor allem um mehr Geld für die Behandler. Die Zahl der psycho­logischen Psychotherapeuten habe seit zwölf Jahren um 76%, der ärztlichen um 37 % zuge­nom­men. Sie würden derzeit nur „mangel­haft honoriert“. Den Begriff „Erkrankung“ ge­brau­chen „Psychis“ und ihre ärzte­­schaft­­lichen Unterstützer, wenn sie sich, um mehr Geld locker zu machen, kon­servativ geben. Wenn es dar­um geht, ihre Zuständigkeit auszudehnen, sprechen sie, dem ame­rikanischen Diagnosen­ma­nual DSM folgend, eher von psychischen „Störungen“. Damit läßt sich noch umfassender ins Menschlich-Allzu­mensch­li­che greifen. Besagte Erkrankungen oder Störungen ver­ur­sach­ten derzeit jährlich „44 Milliarden direkte Kran­k­heits­kosten“. Vermehrte Behand­lungen ver­rin­gerten sie offensichtlich nicht. Was welche psychothera­peu­tischen Behandlung therapeu­tisch wie bewirkt, davon wurde erst gar nicht gesprochen. Die „interprofessionelle  Kommu­nikation im Bereich der psychischen Gesundheit müsse ver­bessert werden“, forderte der Ärzte­tag, der seit Jahrzehnten alle kritischen Ein­wände von Kollegen ausschließt bis niederkartätscht. Kein Wort wurde auf dem Ärztetag laut zu den Skandalen der jüngeren Vergangenheit in den Psy­cho-Fä­chern. Auch wir sind übrigens der Meinung, daß es Psychotherapie grundsätzlich braucht. Zu den aktuellen, das Land besonders heute bewegenden Fragen fand sich im DÄ 23/18 die Bemerkung: „Nahezu alle Täter, die islamistisch motivierte terroristische Gewalttaten verübten, hatten nach Erkenntnissen des Bun­desministeriums im Vorfeld Kontakt zu Ärzten oder Psychotherapeuten.“


Die AfD und andere Rech­te versuchen wohl der Masseneinwanderung Kulturfremder
[2] zu wehren, wie es auch verschiedene Länder einschließlich Israels glaubwürdig tun.  Ein wachsendes Verhäng­nis für das Land erkennen sie in ihr, An den Wegbereitungen der Psychis hierzu wie an anderen ihrer neu-linken Polit-Aus­sagen haben sie aber nichts auszusetzen. Wie konsequent sie das The­ma Freud meiden, den die Frankfurter Schule mit Marx zu­sammen zur Säule der 68er und ihrer großen Bewußtseinsänderung machte, fällt einigen immerhin auf. Daß Herr Meu­then die 68er heute gar als Befreier der Liebesverhältnisse lobt (4.3), sie, die nicht nur die Reform der Seelenheilkunde, sondern die Wer­te­­än­de­rung im Land insgesamt durch­ge­drückt und Grundlagen des Rechtstaates zerstäubt haben, werden wohl nicht alle seiner Klientel goutieren.

Ähnlich lavierte schon lange vordem die CSU. Dabei gibt es Freud-Kritik durchaus auch links. Wir (und andere) haben sie immer sachlich vertreten. So war und ist die Freud-Kritik, wenn man sie schon politisch einordnen will, als gut „mittig“ anzusehen[3]. Heute bekommen wir in der Kritik an Freud – und er ist und bleibt die Zentralfigur des verzweigten Psycho-Betriebs – Zuspruch allenfalls von ganz rechts, wo wir nie hinwollten. Wir widerstanden und –stehen der Betrügerei im Psycho-Betrieb, wer immer sie unterstützte, stehen mit Information auch jedem zur Seite, der ihr mit zu wehren bereit ist.


Das aber ist das Sonderbare, daß Freud, obwohl er nicht nur in den USA weithin als „Betrü­ger“ gehandelt wird, er zudem der Säu­lenheilige der Kulturrevolution war und ist, hier­zu­­­lande in al­len La­gern, auch bei den Rechten als einer der heil­kundlich-wissen­schaft­lich ganz Großen gilt. Eingebettet in den Neo-Marxismus, de facto Freud-Mar­xis­mus, ist er wei­ter wirk­mächtig. Ohne mit der Wim­per zu zucken und ohne die Schä­­den wahrzunehmen, die Freudsches weiter ver­ur­sacht, verkauft die deutsche Ärzteschaft den Schwin­­del über die Jahre an Hilfe­suchende. Ein Großteil der genann­ten 44 Milliarden wird jährlich dafür verbraucht. Bei so breiter Unter­stützung kann auch Herr Meu­then den 68er Werte­wandel so seiner Gefolg­schaft als reines Lustmoment an­drehen.

Von Kla.TV, einer alternativen Gruppe oder Bewegung in der Schweiz mit breiter publizistischer Ausstrahlung, fiel mir kürzlich ein Video mit dem amerikanischen Architekten Gage und seiner „Architects & Engineers for 9/11 Truth“ ins Auge. Klaus Schlagmann hat die massiven Ungereimtheiten in den offiziellen Stel­lungnahmen dazu in unserem Rundbrief 1/17,6.4 schon dargestellt. Gage, in der dubiosen Sache der Anschläge auf das NewYorker World-Trade-Center und das Pentagon 2001 offensichtlich ein einsamer Rufer ist (wie wir es in „Psycho-Sachen“ sind), legt dar, wie die Öffentlichkeit auch in Amerika an allen Evidenzen vorbei, die offensichtlichen Lügen des Mainstreams halt hinnimmt.

Zu den „westlichen Werten“ gehören, nach­dem die 68er sie so tief umgepflügt haben, jetzt eben „offene Grenzen“. Dagegen agiert die an Etablierung schon herangerückte AfD, schafft verbreiteter Empörung im Land ein Ventil und hält das System damit stabil. Für die weit über die aktu­ellen Asyl­fragen hinausreichenden und weit früher schon etablierten  Werteänderungen und –manipulationen der 68er und die Zuträgerdienste, die nicht nur Psy­­chis dabei leisteten, ­bringen sie wenig Interesse auf,  fer­tigen statt dessen – werden sie in der po­liti­schen Arena auch selbst genü­gend abgefertigt – die wenigen Warner ab. Zum Glück setzten man­che von ihnen noch unterschiedliche Akzente.

„Psycho“ kann durchaus ein Publikumsthema sein (6.1), wenn’s „oben“ paßt. Die wirksam­sten Hel­fer „des Systems“ im Voranschreiten in links-liberale Mei­nungs­dik­tatur[4] waren auch bei der Union die vielen Falschspieler, die psychologisch geschickt lan­ge glau­ben mach­ten, sie setz­ten sich mit für Wahr­­heit, Recht und Frei­­­heit ein, bis ganz anderes herauskam. Das ist ja das Besondere an der „wissen­schaft­­lichen Dik­ta­tur“ – eindring­lich hat sie Aldous Huxley[5] vor rund 90 Jahren (1932) schon ge­zeichnet -, daß sie die Betroffenen lehrt und diese auch brav lern­en, „ihre Sklaverei zu ­lie­ben“ (WIEDERSEHEN MIT DER SCHÖ­NEN NEUEN WELT, 1953). Psychiatrisches gehört bekanntlich da­zu.

 

[1]  E. Stephany, der Veranstalter der Kundgebung für Mollath im Juli 2013 trug damit wesentlich zu seiner Freilassung bei. Daß auch jene Veranstaltung in den Wahlkampf zum Bayerischen Landtag fiel, hat ihre Wirksamkeit wohl befördert (RB 1/13). Stephany, der sonst eher auf Opablog schreibt, stellte den vorliegenden Bericht von sich aus zum Abdruck zur Verfügung.

[2] Auf die AfD einzugehen ist angebracht, schon weil die übrigen Parteien über Jahrzehnte Psychiatriemißbräuchen gegen­über gänzlich desinteressiert, ja sie die Hauptbetreiber der ihnen zugrunde liegenden Fehlentwicklungen waren. Das Thema Massenzuwanderung kam in unsere nähere Beobachtung erst sekundär, nachdem die Psychiaterfachgesellschaft sich in so überzogener Weise als deren Beförderer ins Zeug legte (6.4) und auch hier, ähnlich wie bei der Psychiatrie-Reform  lang kaschierte „oberste Planung“ erkennbar wurde.

[3] Dem Landes­vor­stand des Gesund­heits­politischen Arbeitskreises der CSU gehörte ich in den 1980ern an, war zeitweise quasi dessen Psychiatrie-Referent. Bei der AfD beließ ich es wohlweislich bei einem Hinschnup­pern.

[4]  Ein neuer Beitrag zur Meinungsregulierung ist die neue Datenschutzerklärung DSGVO, ein Maulkorb sondergleichen, mit dem man viele verunsichert, Auf­müpfige wie uns teilweise schon zum Schweigen gebracht hat. Über dem enormen, von uns kaum  zu leistenden Auf­wand für den Datenschutz mußten wir diese Webseite schon für zwei Wochen vom Netz neh­men, die Publikationen des INFC mit ihren englischen und französischen Accounts gar end­gül­tig. Die DSGVO nennt ihre Einzel­be­stimmungen nicht „§§“ (Paragraphen), sondern wie das Grund­­gesetz „Art.“ (Artikel). Orbáns Ungarn hat die DSGVO erst gar nicht in nationales Gesetz übernommen. Merkels Deutsch­land aber ist von Ungarn weit entfernt. Hierzulande knurren viele, lassen sich aber, Repres­salien fürchtend, Maulkörbe anlegen. Daß Zivilcourage hierzulande fehlt, beklagte schon Bismarck.

[5] Bei Aldous Huxleys Zukunftsvision zweifeln manche, ob sich’s da um eine Warnung oder eher um ein Portrait von Herrschaft handelt, die immer unter Einsatz der zur Ver­fü­gung stehenden technischen und psychologischen Mittel abläuft. Die Mittel werden gewiß weiter vervollkommnet etwa um „künstliche Intelligenz“ (KI), Nano­bots, den „Transhumanismus“. Der Begriff von Julian Huxley, des Aldous Bruder, aufgebracht Sie bergen u.U. noch wei­te­res Schönes oder Schreckliches. Wie davon die „Sub­stanz des Menschen“ bedroht wird, dafür ist Huxleys zweiteiliger „Roman“ je­den­falls  eine eindrückliche Vorlage. Dunk­­leren Teints sind da „im Jahr 700 a.F.“, d.h. dem­nächst na­türlich viele, die meisten. Angesprochen wird in dem „Roman“ auch die Bevölke­rungs­ex­plosion, die, speziell in Afrika, besagter Zuwanderung ja wesentlich zugrunde liegt.

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Auf den unten folgenden Bericht zur Jahresversammlung 2018 der GEP ging auf den Verfasser aus dem gegnerischen, gern menschenrechtlich engagiert auftretenden, vielfach linken bis links-radikalen Lager wieder ein wahrer Shitstorm nieder. Es kam vereinzelt aber auch Unterstützung. Besagtem Lager gegenüber tun das „mittige“ wie das rechte Lager in der Regel so, als gingen sie die da behandelten Dinge rein gar nichts an, als reichten sie nicht entfernt an ihre allein wichtigen Themen heran. Andrea Kuwalewsky, deren Fall, wie im Jahresbericht erwähnt, inzwischen eine recht erfreuliche Entwicklung genommen hat, schreibt:

Sehr geehrter Herr Dr. Weinberger, nach der Hetze gegen mich und mein Privatleben sind nun Sie und die GEP an der Rei­he! Vielen geht es halt weniger um die Sache als um ihre Selbstdarstellung. Gerade bei der wissenschaftlich korrekten Vorgehensweise, die die GEP auszeichnet, verbietet sich billige Plakatpolemik. Jedem rechtschaffenen Streiter in der Sache muss klar sein, dass in einer wissenschaftlichen Gesellschaft für missverständliche Aktionen, falsche Anspielungen und gar plumpe Verleumdungen kein Raum ist. Die Seriosität, die Sie in der Behandlung meines Fal­les gegen wissenschaft­liche Schaumschläger an den Tag legten, hat gegen deren Polemik gesiegt. Ihre Geradlinigkeit, Wissenschaftlichkeit und Ihr Mut haben in meinem Fall auch mir die Angst vor Staat und Justiz genommen. Ich selber verließ aufgrund von Hetzen gegen Sie einst die GEP, weil ich fürchtete, Ihre wissen­schaftliche Nüchternheit würde gegen die Über­macht der Interessen und Intrigen nicht standhalten. Wir bräu­chten mehr von solch fun­dier­tem Engagement. Wer nur Plakate hoch­hält, hat dies ver­kannt. Der wissenschaftlich-red­lich argumentierenden GEP bleibe ich treu ver­bunden.

Mit freundlichen Grüßen aus der Pfalz Andrea Kuwalewsky

Hier ein Link noch zu einem in etwa gleichsinigen Streifen gar eines Mainstream-Mediums https://www.arte.tv/de/videos/071470-000-A/edward-bernays-und-die-wissenschaft-der-meinungsmache/ Am Schluß des folgenden Berichts dann eine ernüchternde Bilanz.

 

 

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