Aktuelles Heilkundliches

Zur neuen, dem Corona-Thema gewidmeten Rubrik

Zu Corona  meldeten sich angesichts der oft schlagseitigen „offiziellen“ Informationen früh auch kritische Ärzte zu Wort. Wir richteten als psychiatrisch gewichtete Vereinigung die Rubrik NewsHeilkund­e zur Corona-Problematik  neu ein, bringen aber nur – es werden hierzu ja auch viele andere, uns ähnliche Stimmen laut – besonders wichtig erscheinende Beiträge und Links. Viele der älteren mußten wir aus Platzgründen inzwischen wieder löschen. Die jüngsten Beiträge stehen zu oberst und rot gedruckt.

Dr. Hartmut Michels, Kinderarzt    –    Dr. Friedrich Weinberger, Nervenarzt

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5.12.2022

Bei unserer vielen Kritik an offiziellen Verlautbarungen in Sachen Corona greifen wir gern auch dort einmal erscheinendes  Gewichtiges, Zutreffendes auf, so folgendes Video 

https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-677092.html

Die HELDEN des Videos sind natürlich auch die Angehörigen des da angeführten Verstorbenen, die auf seiner Obduktion bestanden.
Weiter dazu passende Aussagen von Dr. Brandenburg auf RT Deutsch

https://de.rt.com/inland/156221-dr-paul-brandenburg-wir-muessen/

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Als Ergänzung zum folgenden Beitrag Seelenheilkundliches in politischem Einsatz

 „Das Unbewußte“

Bei dem folgenden Vortragstext, der u.a. näher auf das Thema Psychoanalyse einging, meldete sich in der Diskussion zu einem Punkt Wi­der­­spruch, beim Punkt „Unbewußtes“. Freud habe damit doch eine neue Di­men­­sion in der Heilkunde er­schlossen. Solches wird in der ge­sund­­heits­poli­ti­schen De­batte immer wieder behauptet und verdient so näher be­leuchtet zu werden.

 Daß wir Menschen vieles unbewußt tun, uns mit­unter lang schon Ver­gessenes, auch Motive zu früheren Handlungen erst im Nach­hin­ein ins Be­wußt­­sein steigen, ist allen ge­läufig. Umstritten ist aber auch ein Jahr­hundert nach Freud, ob es die von ihm postulierten „inner­see­lischen In­stanzen“ „Ich“, „Über-Ich“ und so eben auch „das Unbe­wußte“ gibt, umstritten insbe­son­dere, welche Bedeutung diesem dem Be­wußt­­sein ge­gen­über zukommt, die überra­gende Be­deu­tung etwa, die Freud ihm zumaß. „Heutige psycho­lo­gische For­schung“ zeige, behauptete er, daß das „Ich“, also das Be­wußte, „auf kär­g­liche Nach­rich­ten an­ge­­wiesen bleibt von dem, was un­­bebußt in seinem Seelen­leben vorgeht.“ Was er in seiner 18. Vorlesung zur Einführung in die Psy­cho­ana­lyse aus dem Geratewohl da hinwarf, wur­­de freilich von keiner For­schung je „ge­zeigt“, geschweige be­wiesen. Freud nann­­te es gleichwohl „die empfind­lichste Kränkung“ der „mensch­­­li­chen Grö­ßen­sucht“, was wohl eher eigener Größensucht entsprang. Er stellte sich ob dieser seiner Erfindung Kopernikus und Darwin an die Seite.

 Bei all dem Nachdruck, den er auf „das Unbewußte“ legte, machte Freud nie einen Ver­such, es nä­her zu bestimmen. Er behandelte es vielmehr wie eine große, be­deu­­­tungs­schwere Wol­ke, ähnlich jener auf dem Berg Horeb liegenden, aus der her­aus Gott, wie es in der Bibel heißt, die zehn Gebote erließ. Freud lehn­te sich gern an Ehrfurcht Gebietendes an. Wo er aber einmal kon­kret ver­suchte, die Wol­ke aufzu­hellen, Unbe­wußtes ins Bewußtsein zu heben, ge­riet es ihm wie im Fall der 18-jährigen „Dora“ zur Peinlich­keit. Weil die Pa­ti­en­tin, auf seiner Couch liegend, ihr offenes Um­hänge­täschlein neben ihr, darin ein we­nig fin­gerte, deu­tete es Freud in ge­wohn­ter Ma­nier als Onanie-Ana­lo­gon. Der Pa­ti­en­tin, die von ihrem Va­ter we­­gen eines „ner­vösen“ Hustens u.ä. zu ihm  ge­schickt worden war, er­schien das zur Abhilfe doch als etwas dürf­tig, so daß sie aufstand und mu­tig seine Be­hand­lung quit­tierte. Der Fall wird von den Freu­dianern wei­ter als Lehr­beispiel ge­handelt.

 Unbewußtes zum Bewußtsein zu bringen, ist nach Freud die Hauptaufgabe der Psy­cho­­­ana­lyse. „Wo Es war, soll Ich werden“, ist eines seiner geflü­gel­ten Wor­te, einer seiner klingenden Ansprüche. Pati­en­­t/in­n/en, die zur Psycho­the­rapie kommen, brin­gen in aller Regel jedoch Be­schwer­den, Küm­­mernisse mit, zu deren Ur­sachen sie sehr kon­krete, bewußte Ver­mu­tun­­gen ha­ben, so daß es sie drängt, über sie zu spre­chen. Als ihr Un­be­wußtes setzte Freud gern, was er ihnen unterstellte.

 „Das Unbewußte“ als „Wolke“ vor sich herzuschieben, war sein Trick, um sich konkreten Einwänden zu entziehen, sich den Nimbus fast gott­glei­chen Tiefblicks in die Seele zuzulegen („Tiefenpsychologie“), geldige Kunden anzu­ziehen, von ihnen stol­ze Ho­no­rare einzunehmen und schließlich und vor allem so zu großem Ruhm zu gelangen. Viele durch­schau­ten das Vorgehen und wie­sen es zurück. Andere fielen dar­auf herein, so die hohe Politik und zu­letzt die deut­sche Ärz­­teschaft. Freuds Vorgehen, sein Jonglieren mit „dem Unbewußten“, sei­ne thera­peu­­t­­i­schen Ergebnisse damit und sei­­ne Motive wur­den inzwischen bei so vielen Anlässen an so vielen internationalen Plätzen so detailliert als so unhalt­bar ausgewiesen, daß wei­tere Glo­rifizierung der Psy­cho­analyse etwa als „neue heil­kund­li­che Dimension“ hinfällig ist. Sie wäre angetan, das Gemein­wesen in wei­tere Irrationalität, weiteres 68er Chaos zu stürzen.

Von den Freudianern wird solche Vorhaltung als „Freud-Bashing“ abgetan  (bashing = Niedermachen). Gegenüber den sub­stan­tiierten Nachweisen von Freuds Falschspiel war und ist der Vorwurf des „bashing“ so in­haltsleer, daß er selbst nur als plumpes Niedermachen genom­men werden kann, auch wenn das Estab­lish­ment heute weithin hinter ihm steht. Ge­gen dessen Nar­rative ist derzeit freilich schwer aufzu­kom­men. Dafür ist seine Über­macht zu groß. Wie in der AfD mühen sich in aller Welt aber doch viele, das zu ändern. Im Psycho-Feld kann unsere Kritik im Augenblick nicht mehr lei­sten, als un­mittelbaren Opfern freudisch ver­krümmter Psy­cho­the­­ra­pie – schon von Freuds frühen Adepten endeten nicht we­nige durch Suizid – auf all die Mü­he zu verweisen, die aufgewandt wurde, die hier angehäufte therapeutische Un­red­lichkeit abzustellen. Das hat manche doch aus argem Zorn und tiefer Enttäu­schung wie­­­­der aufgerichtet, so wie kundige Aufklärung heute auch in der Coro­na-Sache vielen hilft, gegen die Maß­gaben des Establishments mit ihrer Selbst­bestimmung ihre Gesund­heit und die Ihrer Schutzbe­foh­lenen zu bewah­­ren.

Daß die deutsche Ärzteschaft, die lange gewarnt worden ist, Un­red­lich­keit in der Seelenheilkunde heute deckt, damit ihrem ärzt­li­chen Schutz anbefohlene Hilfe­su­­chen­­de einer ausgewiesenen Schwindelwissenschaft preisgibt, dazu jeder wei­te­ren Dis­kus­sion ausweicht, haben wir oft schon an­ge­merkt. Es wurde und wird nicht auf­gegriffen. Was dingend Abhilfe fordert, wird nicht diskutiert. Es ist Teil der Misere, in die weithin in­zwi­schen das ganze Staatswesen ge­rutscht ist. Das politisch-me­diale System ist so fest­ge­zurrt, daß rechtsstaatlich-demo­kratisch an seinen Ge­brechen nichts zu ändern ist, sie oft kaum mehr benannt werden können. Daß wir die Freud-Sa­che jetzt in einem kleinen Kreis der AfD an­spre­chen konn­ten, wird auch eher da­zu füh­ren, sie öffentlich erst einmal wieder totzu­schwei­gen. So ver­hält es sich ja mit vie­len Bereichen, die unter linker Obhut stehen.

Im Alternativ-Blatt Unser Mittel­europa stand dieser Tage die Erklärung „Raus aus der De­fen­sive!“ von Hans-Georg Maaßen, dem Ex-Verfassungsschutz-Präsi­denten. Er übte da harsche Kri­tik an der „Feigheit der bürgerlichen Politiker vor den linken Medien“, an der in Brüs­sel wie Berlin wal­tenden „linksex­tremen Woke-Ideo­logie“. Was ihn trotz manch ähnlicher bis gleicher Positionen von der AfD Abstand halten läßt, schrieb er nicht. Da blieb er „wolkig“. Die aus der Zivilgesellschaft kom­men­de Kritik an Freud brach da aus jener Ideologie doch ein kon­kre­teres, wenn nicht das zen­trale Stück her­aus.

Dies, wie gesagt, nur eine Ergänzung zu dem folgenden, vielen schon bekannten Vortragstext, in dem ja ver­schiedene Wundstellen aufgezeigt wurden. Vie­le sehen sie ähn­lich mit einander in Verbindung stehen und drän­gen, es möchten doch alle, die sie zusammenhängend oder auch isoliert neben einander stehen se­hen, gemeinsam ver­suchen, derer Herr zu werden, die solche Wunden schlagen. Tat­säch­lich zei­gen sich dazu links wie rechts auch Ansätze. Da die Mei­nun­gen über die Urhe­ber aber auseinander gehen, winken viele ab, wenn die Zweifel auf „un­dis­ku­ta­blen“ Podien laut werden, etwa bei RT deutsch oder der AfD und wenn nach oder neben diesen oder jenen „falschen“ Mei­nungen gar eigene hinterfragt wer­den. So sehr die Fragesteller auch immer wie­der, dabei ncht selten mit psychiatrischen Termini abgewehrt werden, kommen sie dennoch voran.

25.11.2022

Friedrich Weinberger

Seelenheilkund­liches in politischem Einsatz

(Referat beim AfD-Kreisverband Bad Tölz-Wolfratshausen am 23.11.2022)

Sehr verehrte Damen und Herren,

Schön, daß Sie bei dem un­gewöhnlichen Thema meines Vortrags so zahlreich erschienen sind. Das dazu vor­bereitete Referat habe ich kurz gefaßt, damit erst einmal alle mir wichtigen Punkte an­ge­sprochen werden und offen bleibende Fragen dann in der folgenden Diskussion genauer geklärt werden. Vor eta­blier­ten Foren klin­gen Vorträge zu psy­ch­ia­tri­schen Themen heute, oft er­lebt, wie selbst­ver­ständlich in hoffnungsvoller Er­war­tung einer NEUEN WELT­ORD­NUNG. einer  ONE World aus. Manche von uns sehen in diesen eher eine neue Welt-Dik­ta­tur oligar­ch­ischen bis soziali­sti­schen Zu­schnitts aufsteigen. 

Ich brauche mich nicht näher mehr vorzustellen. In der Einladung zu dem Vor­trag wurde vieles schon zu meinem Hintergrund wie dem der GEP mit­geteilt, der Wal­ter-von-Baeyer Ge­sell­schaft für Ethik in der Psy­chiatrie e.V., für die ich hier spreche. Ge­grün­det haben wir sie 1977 als Deut­­sche Vereini­gung gegen politi­schen Miß­brauch der Psychiatrie e.V. Die Bil­dung eines sol­chen Vereins er­schien ­uns nötig, nach­dem Dis­si­denten, poli­tisch An­ders­­den­kende in der frü­he­ren So­wjet­union in grö­ßerem Um­fang in Ir­ren­häuser gesperrt wur­den, wir und einige weitere Kollegen auch im Ausland darin einen sy­ste­ma­tischen Miß­brauch des Fachs und darin eine un­­­er­trägliche Heraus­for­de­rung unseres Be­­rufs er­kann­ten und un­se­re Berufs­or­ga­ni­sa­tionen, Fachgesellschaften wie Berufs-vebände, die wir zum Pro­test aufriefen, von einem solchen rein gar nichts wis­sen woll­ten.

Wir merkten gerade aus der schnei­den­den, nun über ein halbes Jahrhundert anhaltenden Ablehnung unserer Position durch die Fachgesellschaft und den Main­stream, das „Sy­stem“, das Estab­lish­ment, den „Tiefen Staat“ oder wie man sonst dazu sagen will, daß da im Rechts­emp­finden vieler Zeitgenossen etwas nicht mehr stimm­­te, die Un­stim­mig­keit aber von „oben“, von der Po­litik in sie hin­ein­ge­drückt worden war, ähn­lich fast, wie es zuvor der Na­zismus getan, er in dem Fach den Kran­ken-Mas­sen­mord veranstaltet hat. Nach ’45 wur­den dann bald auch die aus­­ge­klü­gel­ten Pla­nungen der Psy­cho­­­­lo­gi­schen Kriegs­führung be­kannt, die seit den 1920er Jahren am Lon­doner Tavi­stock-Institut lie­fen. Und aus den USA kamen dazu die ähnlichem Zweck die­nenden, horrenden Psycho-Ex­peri­mente des MK-Ul­tra Pro­jekts in den 1950er Jahren ans Licht.

Es kam Verdacht auf, auch im westlichen System gebe es ein Interesse am Miß­brauch der Psycho-Fä­cher zu politischen Zwecken. Dieses gebe es schon an Miß­­­bräu­chen ihrer Be­griffe und Kon­zepte gegen An­ders­denkende. Bereit­schaft zur Hin­nahme solcher Praktiken ist ja allgemein verbreitet. Das Vo­gelzeigen, das Für-Ver­rückt- oder Spinnert-Er­klären sind zwar strafbe­wehrt, aber keineswegs außer Kurs. Wenn ent­sprechende Gesten oder Be­grif­fe ver­schwur­­belt, etwa als „pa­ra­noische Ver­­schwö­­ungs­theo­rien“ oder in ähn­li­chen For­mu­lie­rungen da­her­kom­men, er­schei­nen sie auch in eta­blierten Me­dien und gar Par­­la­menten. Sie werden locker vor allem politischen Geg­nern an­ge­hängt, be­vor­zugt derzeit „Rech­ten“. Mit sol­chen Begriffen un­ter­stellt man ihnen eine krank­­haf­­te Ver­kennung der Wirk­lich­keit, ver­sucht ihre Ar­gu­mente ins Lä­cher­li­che zu rücken und so zu ent­kräften. Das Vor­gehen kom­mt schon rechts­re­le­vanten psychia­tri­schen Dia­gnosen nahe.

Die Praktiken sind den Psy­cho-Fächern, Psychiatrie und Psychologie, nicht direkt an­­zulasten, aber ein wenig herausgefordert könnten sich diese schon füh­len. Ein­­sprü­che gegen leichtfer­ti­ge Anbringungen diskrimi­nie­render Psy­cho-Titel ge­gen an­de­re wären von Seiten der Fachge­sell­schaf­ten eigent­lich an­ge­bracht. Auf Pro­teste gegen so fachlich bemäntelte Be­schä­digungen Ein­zel­ner oder auch  ganzer  Grup­pen werden wir seitens dieser Ge­sell­schaf­ten aber ver­geblich warten. Sie stehen nämlich selbst unter der Fuch­tel des Estab­­­lish­ments. Der Hei­lungs- und Ord­nungs­auftrag, den Psy­ch­­iatrie und Psy­cho­logie nun einmal haben, wird da leicht über­zo­gen. Die fal­sche Ver­wen­dung ihrer Begriffe und Kon­zepte besonders in un­ver­fänglichen For­mu­lier­ungen wird von hohen Rängen der Fach­ver­tre­tung wie der Poli­tik nicht nur gedeckt, son­­dern mit­unter selbst aus­ge­spielt.

Ein bevorzugtes Ziel staatlicher Repression sind heute die „Corona-Skep­ti­ker“. In all­wö­chentlichen Protest-Umzügen wenden sie sich im gan­­­­zen Land aus­dau­ernd ge­gen die staat­li­ch verord­neten oder drohenden CoronaMaß­nah­men, Zwangs­­­imp­fun­gen etc. Die AfD achtet Geimpfte wie Un­ge­impfte und ihre Ar­gu­mente glei­cher­maßen. Im letzten März stellte der be­kann­te Ulmer Psych­ia­­trie-Or­dinarius Prof. Spit­zer im Fachjournal Ner­ven­heil­kunde unter dem Titel „Corona-Leug­ner und Impfgegner“ ihre psy­chi­sche Gesund­heit vor­sichtig, aber doch deut­lich genug in Zwei­fel. Impf-Skep­ti­ker, so schrieb er, „ver­wen­den Ver­schwö­rungs­theo­rien, zitieren … falsche Ex­per­ten… und stehen damit außer­halb je­des wissen­schaftlichen Diskurses.“ So ein­fach machen es sich diese Herr­­schaf­ten. Als „falsche Pro­pheten“ ver­un­glimp­fen sie und ihres­glei­chen so kor­rek­te, mutige Aufklärer wie den emeritierten Prof. Su­cha­rit Bhakdi und seine Mit­­streiter. Offi­ziell ver­kün­dete Wahrheit ist oft heute das glatte Gegen­teil der mit eigenen Augen erkennbaren.

Daß die Bedenken der Skeptiker überaus begründet sind, dafür zitiere ich aus jün­ge­rer Zeit nur den kana­di­schen Arzt Dr. R. Hodkinson, der am 10.10.2022 im Welt­­­netz als Impf­folgen weltweit von bereits 20 Mil­lionen To­ten und darüber hin­­aus von zwei Mil­­­­liar­den schwerer Neben­wirkungen sprach. https://t.me/RogerHodkinson/656 https://web.telegram.org/k/#@RogerHodkinson sowie https://web.telegram.org/k/#@CoronaAusschussAlleAnhoerungen. In ähnliche Abgründe der  Coro­na-Probleme leuchteten dieser Tage in einem Video von RUBIKON van Ros­sum, der So­ziolo­ge M. Klöckner, der Jurist D. Jung­bluth und der Arzt G. Frank, in dem sie weitere Beispiele akademischer Ver­ant­wor­tungslosigkeit anführten. Später mehr dazu.

Über Corona ist dem Estab­lish­ment, nicht nur deut­­schen Bundes- wie Lan­des­­re­gie­rungen, ein neuer, zä­her Wi­derstand erwachsen. Dabei ist die Psy­ch­ia­trie mit deren  Corona-Politik viel­fältig ver­schränkt. Eine Wi­der­ständ­lerin, die Heidel­ber­ger An­wältin Beate Bahner, wurde kurz vor Ostern 2020 von der Stra­ße weg psych­ia­trisch zwangsein­ge­wie­sen – in­folge raschen, lauten Protests zum Glück nur kurz­fristig. Ähnlich, dabei längerfristig erging es in der Schweiz mei­nem Kollegen Binder. In verschie­denen For­men, aber immer noch am wirk­sam­sten wird dieser doch breite Wider­stand gegen das System „psych­ia­trisch“ be­kämpft (s.o. M. Spitzer).

Es kommen hierzulande ja auch gröbste Mißbräuche der Psycho-Fä­cher vor. Ich er­innere an den Fall des Gustl Mol­lath, der aus einem schlich­ten Ro­sen­krieg her­­aus für 7 ½ Jahre in Bayreuth in die Klapse kam. Ich habe ihn dort im April 2011 selbst nach­un­ter­sucht, ge­gen reputierte Fachkollegen be­gut­achtet, für ge­sund be­fun­den und ihn so mit heraus­paukt. In der Öffent­lich­keit ging das, so breit der Fall auch durch die Pres­se ging, nur unter. Infolge wie­derholt vor­aus­gegangener Pu­bli­kationen u.a. im Deutschen Ärz­te­­blatt, heftiger Kritik an dem schon An­fang der 1970er penetrant auf­stoßenden Links-Drall der Psy­­­cho-Fä­cher (vgl. ihr Schwei­gen zu den genannten So­wjet-Praktiken), stand ich bei meinen Fach­kollegen  b­e­reits im prekären Ruf eines „Rech­­ten“. Bei der Bundes­tags­wah­l  1969 hatte ich kurz vzuvor noch Willy Brandt ge­wählt Die von mir ver­tretene GEP war und ist im Übrigen immer partei­po­litisch neu­tral.

Durch sie erfuhr ich 2010 von dem Skan­dal-Fall Mol­lath. Nach einem meiner gut­acht­li­chen Erfolge in einem an­de­ren spektakulären Fall, den er der Zei­­­­t­ung ent­nahm, suchte er über einen Unterstützerkreis nun eben­falls eine Begut­ach­tung durch mich. Grö­­ßere Pu­bli­zität, die eine solche ver­sprach, wollte man mir bei besag­tem Ruf von offizi­eller Seite aber nur nicht einräumen. So konn­te ich im April 2011 auch nur gegen Wi­derstand zur Be­gut­achtung zu Mol­lath vor­drin­gen. Mein lege artis dann er­stelltes Gut­ach­ten, das ihm Ge­sund­heit be­schei­nigte und seine In­ter­­­nie­­rung als medi­zi­nisch unbe­grün­det aus­­­wies, wurde darauf vom zu­stän­­­­di­gen Richter arrogant-.zynisch verris­sen und mein Name als Au­tor in den Medien ab­­ge­deckt, als der Fall in der Folge publik wurde. Mol­lath blieb dadurch zwei wei­tere Jahre lang (!) weg­­­­ge­sperrt. Schließ­lich ver­anlaßte das Bun­desver­fassungs­gericht als höchstes deut­­­­sches Ge­richt 2013 unter hoher Wür­di­gung meines Gut­ach­tens Mol­laths Frei­las­sung.

Er, ein lang ausge­wie­sener Lin­ker, be­schimpft mich heute bös, weil das Gut­achten et­­was ko­ste­te, den üblichen Gutachtenspreis. So ver­rückt kann links vor­ge­faßte Einstellung sein. Der Fall ist heu­te so be­kannt, daß ich auf ihn nicht wei­ter ein­gehen, die Zeit hier lie­ber für ak­tuelle Fragen nützen will. Gut­­­acht­lich konn­te ich, so viel sei noch an­ge­merkt, auch in wei­teren dra­ma­ti­schen Fäl­len arges „Psycho-Justiz-Un­recht“ abfangen, u.a. einer Mutter, einer Po­li­zei­be­­am­tin, zur Rück­ge­win­nung ihrer vier krumm-psy­cho­lo­gisch ihr ent­zo­ge­nen Kinder verhelfen.

Meine Hauptsorge war und ist aber, daß die Psy­cho-Fächer von innen her wei­ter politisch ausgerichtet und ein­gespannt würden. Über ihren Links-Drall kann in­tern wie öffentlich längst nicht mehr gesprochen wer­den. Gut, daß es eine AfD gibt, wo sol­ches noch möglich ist. Mit den tumultuösen Deu­t­schen Ärzte­tagen von 1974 und ’77, dem Einmarsch linker Ärz­­te-Rabauken dort (’74) und der Ab­wahl des als rechts mar­kier­­ten Kammer­präsi­denten Se­we­­ring (’77) über­nah­men die Linken damals auch die interne Ärzte­po­­litik, was sich zu­vör­derst in der See­len­heilkunde nie­der­schlug. Bis dahin hat­te die Ärzte­schaft dem Druck des Re­gimes Stand ge­­hal­ten. Jetzt kippte sie, ver­in­nerlichte die vordem nur be­lä­chel­te, links da­für um so höher ge­­pushte Schwin­del­wissen­schaft Freuds – ob meiner Kritik an ihr  wurde ich beim Ärztetag ’77 ausgepfiffen, ausgebuht – und ver­half so der 68er Kul­tur­­re­vo­lu­tion in Deutschland zum endgültigen Durch­bruch.

Ob ihres Rufs nach sexueller Freiheit war Freuds Psy­cho­analyse seit lan­gem schon in den USA „psy­cho-markt­­­be­herr­schend“. Kulturrevolutionär wa­ren Freuds Schrif­ten wie Das Un­­be­ha­gen in der Kultur a priori. Sie re­gen seine An­hän­­ger bei Grünen, der TAZ usf. bis heute zu immer neu­en Sex-Pro­­pa­gie­run­gen an bis eben hin zur Pädophilie, Sex mit Kindern und neu jetzt zur Zoo­­phi­lie, dem Sex mit Tie­ren, Hunden etc, was ihnen man­cher­orts wohl neuen emanz­ipato­rischen Flair und Zu­lauf bringt  (https://www.anonymousnews.org/deutschland/sex-mit-tieren-zoophilie-soll-enttabuisiert-werden/).

In den USA hatte dabei ge­rade 1977, dem Gründungs­jahr mei­ner GEP, neue Kritik an Freud begonnen. Von ein­zelnen, hochkarätigen Ge­lehr­ten wurde er in dicken Büchern als Lüg­ner und Be­trüger enttarnt. Gleich­­­zeitig jedoch wur­den seine Lehren, Kern­­­­­­ele­mente der Kul­tur­re­vo­lution, von der ame­ri­kani­schen 60er, bei uns der 68er Stu­den­tenrevolte, de facto eher  vom „Tiefen Staat“ zum Main­stream erho­ben. Damit knick­­­te auch die deut­sche Ärzteschaft ein. Sie ver­half Freuds vor­­­­dem nie ganz ernst genom­me­nen Theorien so zur end­gültigen staatlichen Anerken­nung. In der öffent­li­chen Mei­nung wurden sie jetzt zum Selbst­­läu­fer. Nicht ein einziger von Freuds klassischen Lehr­buch­­fällen von der Dora bis zum Wolfs­mann wurde von ihm  je ge­heilt oder auch nur ge­bes­sert. Meine selbst er­fah­rene Lehr-Ana­lyse war eine ähnliche Luft­nummer.

Psy­cho­the­ra­pie, die manche Menschen ge­wiß brau­chen, kommt sehr wohl ohne Freuds verschrobene Theorien etwa vom Ödi­pus­kom­plex oder den „un­be­wuß­ten Kon­flikten zwi­­­­schen Es, Ich und Über­-Ich“ aus. Psycho­therapeuten, d.h. Ärzte wie Psy­­cho­logen, bekommen ih­re entsprechende Arbeit aber nur be­zahlt, wenn sie gut­achtlich in je­­dem Einzel­fall ihren Glau­­ben an diese Theorien be­ken­­nen. Das dient allein zur Be­­wah­rung von Freuds Gel­­­­­­tung. Zur Be­stär­kung von Marx’ Gel­tung wur­de 2018 in Trier ei­ne große  Marx-Sta­tue auf­ge­­stellt, ein „Ge­­­s­chenk“ Chi­nas, auf daß je­der­mann wis­se, wel­che Geß­ler-Hüte hier­zu­lande heute zu grüßen sind und wel­che neu-linken Absurditäten dem Volk noch zu­ge­mutet werden können.

Dabei hatte Freud in­zwi­schen auch in der amerikanischen Psych­ia­trie einen ar­gen Ein­bruch er­litten. In den 1980ern gab es dort den Fall Osheroff, der ihr ob ihrer bis da­hin strik­ten Freud-Observanz ge­richtlich mit viel Resonanz als glatte Fehl­be­hand­lung ange­la­stet wur­de, ein Fall Mollath quasi auf ame­ri­kanisch. Er ist bis heute selbst manch westlichen Medien noch einer Erwäh­nung wert. https://www.theguardian.com/society /2022/oct/11/psychiatry-wars-psychoanalysis-antidepressants-rachel-aviv. Er be­wirkte in Amerika  zwar eine ge­wisse Korrek­tur in der Diagnostik, rückte gar die klassi­sche Psy­­ch­­­iatrie Krae­pelins ein we­nig in den Vorder­grund, hielt Freud aber den­noch weiter in der Schwebe und bei po­li­tischem Einfluß.

Während die Psychiater bis dahin psychische Krank­heiten, wahngeladene Psy­cho­sen etwa, von den „leich­te­ren“, subjektiv oft ebenfalls leidvollen erleb­nis­­­­­­re­ak­­­ti­ven Störungen auseinander hielten, warfen Freud und Compagnons al­les in eins zu­sam­­men und ebneten be­liebigen Krank­er­klärungen – US-Psychiater spre­chen generell von „Disorders“ („Störungen“) – damit den Weg. So „kann“ das Gros mei­ner freudig heute „reformierten“ Fachkollegen, an seine staats­nahen Or­di­na­rien à la Spitzer an­­leh­nend, still mit­hel­fen, bra­ve Pro­­­test­gänger und an­dere Quer­­­den­ker als mehr oder minder wahn­­be­setzt ab­zu­tun und „das Sy­stem“ so sta­bi­li­sieren.

Ge­gen dessen Maß­­­­­­nahmen in der Coro­na-Pan-(oder Plan)de­mie rich­tet sich dennoch heute ein Haupt­­­­­wi­der­stand in der Bevöl­kerung. Mit zu­neh­men­­dem Frost könnte er noch stärker werden. Mit offener wie ver­­­drück­­­­ter „Psy­ch­ia­­tri­sie­rung“ vermag „das Sy­stem“ diese Kriti­ker zwar noch in Schach und sich selbst pu­bli­zi­stisch obenauf­ zu halten. Mit der Zu­rück­wei­sung einer Impf­pflicht hat die AfD mit an­­de­ren zu­sam­men bis dato den­noch den Er­halt persön­licher Frei­heit tapfer ver­tei­digt und be­wirkt, daß ihr da auch die CSU jetzt nach­hinkt.

 Nochmals näher zu Freud, an sich einen „alten Hut“, aber eben doch den Haupt-Urheber der Kultur­re­volution: Um 1910 fand er in Ver­bin­dung mit Marx, dem an­deren Groß­ideo­logen der Zeit, An­klang bei brei­teren linken wie auch eli­tä­ren Krei­sen der USA. Ver­stärkt wurden sie durch den 1929 von Stalin ge­schaß­­ten und nach Mexiko emigrierten So­wjet­re­vo­luzzer Lew Trotz­ki, den blu­tig­sten von al­len sei­nerzeit, ab 1933 noch­mals verstärkt durch die aus Nazi-Deutsch­­­land in die USA emi­grier­­­­ten Spit­zen­vertreter der Frank­fur­ter Schule (Horkheimer, Adorno, Marcuse, Fromm u.a.), hoch­ka­rä­­tige Mar­xi­sten und/oder Freu­dianer allesamt.

Wie Trotzki in der frü­hen So­wjet­union aus Marx und Freud den „neu­en Sowjet­menschen“ erschaffen wollte, spann­ten sie und ihre Followers nun in Ame­rika die bei­den Glau­bens­führer zu­sam­men­. Sich selbst tauf­ten sie, „Neo-Mar­­­xi­sten“, als die sie angetreten waren, flugs in „Neo-Kon­ser­va­­ti­ve“ (Neo-Cons) um. Sie sind heute dort mit die schärfsten Scharf­macher gegen Pu­tin. Als sie nach ’45 nach Deutsch­­land zu­rück­­­­kehr­ten – in Amerika hatten sie die Psy­­cho-Fächer längst im Griff -, konn­­ten sie hier  die Um­­­er­­zie­hung der Deutschen erst all­gemein auf­neh­men –  Elterngenerationen werden immer hinterfragt werden -, konnten die Umerzieuhing  dann auch hierzulande  über be­­sagte Fä­cher breiten und sie hier freud-mar­­xi­stisch schließlich voll­enden. Die Uni­on winkte sie durch, ja förderte sie. Just von da­her rührt besagter Links-Drall der Psy­­­cho-Fä­cher. Meine GEP ist quasi das letz­te Wider­standsnest.

Daß der einst rus­­­sisch be­setzte Ost-Teil un­se­­res Lan­des über Jahrzehnte von der oft unterschwelligen, aber omnipräsenten 68er, damit auch freud­­schen Dauer-Be­rie­se­lung ver­­schont blie­b, ist wohl ein ent­schei­den­der Grund, warum diealten Werte dort noch gelten und die AfD bis heute dort bes­ser an­kommt. Freud ist in der ak­tu­ellen Psych­iatrie immer noch das Ele­ment, aus dem her­aus An­ders­den­­­kende am wirk­sam­­sten ab­ge­half­tert wer­den, ein Haupt­­grund zu­dem für das neu etablierte Angst- und Haß­­klima in unserem Land.

Zustatten kam den 68ern die sog. „sexuelle Be­freiung“, die sie sich nachdrück­lich als ihr Ver­dienst zu­rech­nen, die de facto aber auf die Ent­deckung der Pille 1960 durch Pincus zu­rück­geht. Sie war und ist bis heute wesentlich auch auf Re­duktion der Bevöl­ke­­rung ge­richtet, zu­mindest der weißen. Beim Great Re­-set von Klaus Schwab steht in Fortsetzung der neu-linken Mensch- und Gesellschaftsänderung jetzt wieder die Schaf­­­fung eines „neuen Men­schen“, tdiesmal ech­nisch modulier­ten Mensch-Maschine-Hy­­bri­den, des WEF-Ho­mun­culus auf dem Pro­gramm. Dazu kommen die Pro­pagie­rung des Gen­der- und Trans­gen­der-Kults mit seinen an­geblich 67 „sozia­len“ Ge­schlech­tern und die auch Kin­dern zu­ge­spro­che­ne „Frei­heit“ zu jährlicher Än­de­rung ihrer ge­schlecht­­lichen Iden­tität. Die neu­en Pro­jekte der Men­­­­­­­­­­­­schen­ver­frem­dung wer­den von der inter­natio­nalen Mil­liar­­­därs­­elite be­wor­ben und von der WHO gestützt. Ihre Durch­­­­­­set­zung ist von ihr als „Quer­­schnitts­­auf­ga­be“ den na­tio­nalen Par­la­­men­ten, auch den deut­­schen in Bund und Län­­dern, aufge­geben und wird von un­seren Altpar­­­tei­en eifrig umgesetzt. Wie sehr das alles in die kör­per­li­che wie see­li­sche Struk­­tur der Men­schen und der Ge­sell­schaft eingreift, ist evident.

Die AfD vertritt die alte Wahrheit von der Zweige­schlecht­lich­keit des Men­schen und steht auch von da­her in scharfem Gegensatz zu den üb­rigen Par­tei­en. Schon des­halb wird sie von ihnen unver­söhn­lich aus­ge­­grenzt. Die al­ten, wert­kon­­­­ser­vati­ven, auch christ­­lichen Po­si­tionen vertritt ähn­lich – es wird Ihnen nicht ent­gan­gen sein – Putin, wobei ich mir hier freilich nicht ganz sicher bin (s.u.). Um so wichtiger, daß be­sagte neu-linke, freud-marxistisch-trotzkistischwest­­­­li­che Reset-Projekte mit ihren abstrusen, auch un­mensch­lichen Vor­­gaben hier ein­mal im kleinen Kreis eines AfD-Kreisverbands erst­mals im Zu­sam­men­hang zur Spra­­­che kommen können.

Seit langem spüren und wissen wir, in welch amerika­nischem Vasallen­staat wir in Deutschland heute leben, wie unsere Medien, die öffent­lich-recht­lichen wie die Print­me­dien, hier im Umkreis die Süd­deutsche und der nicht minder main­strea­mige Münchner Mer­kur, schon die Grund­­­muster der Information manipu­lieren, sie uns etwa von der gesi­cher­t und bezahl­bar gewe­senen Ener­gie­versorgung aus Ruß­­land men­­­tal entfernten und sie die­se jetzt nach der brutalen Spren­gung der Pipe­lines weiter vergessen ma­chen. Es gibt heu­te zum Glück vor allem durch das Internet aber noch alternative Medien, die über die­ses spe­zielle The­ma hinaus die dahinter stehende große Kabale auf­­zeigen. Ich er­wähne nur die neue öster­rei­chische TV-Station AUF1, wo kürz­­lich eindringlich zur Spra­che kam, um was es geht, die Kon­trolle des Fort­be­­stands der Mensch­heit (https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/toedliche-agenda-der-plan-ist-durchschaut/?mc_ci).

Das ist nun die Chance, die uns noch ge­blie­ben ist, daß das Internet ge­gen die kon­zertierte Fehlinformation der Sy­stem-Me­di­en da und dort immer noch Rich­tig­stel­lun­gen ermöglicht. Schikane, Hetze, wie die AfD sie seit Jahren erlebt, treffen auch manch Lin­ke von den NachDenkSeiten bis zur Sahra Wagen­knecht. Sie ver­treten par­tiell ja ähnliches, was bei allem Tren­nenden in einzel­nen Punk­ten doch Quer­front-Aktio­nen ermög­li­chen sollte – falls man­che da über ihren Schat­ten, ihre Vorur­teile sprin­gen könn­ten.

Wir aber tun in jedem Fall gut dran, hier die sel­tene Ge­le­gen­heit zu nüt­zen, das Sy­stem seriös auftre­ten­der Fehl­in­for­ma­tion von den An­fängen, den „Psy­­cho-The­men“, von Freud her aufzu­rollen. Die Linken decken sie kon­stant. Daß und warum aber auch viele alternative Medien über Jahrzehnte  das Psy­cho-Thema mieden, bleibt ein Rätsel. Wenn ich Freud via Trotzki – beide wurden nach ’45 von Kritik komplett aus­ge­spart – als Haupturheber des kulturre­volu­tio­nären Entwick­lung anführe, stoße ich mitunter auch in unseren Rei­hen auf Widerstand. Beatrix von Storch und ihr Mann etwa ant­worten dazu auch auf freundliche Anfragen nicht. Notwendige inner­parteiliche Klärung blieb damit aus. Auch für manch andere Rech­­te scheint Freud von seiner Nazi-Verfolgung her eine heilige Kuh zu sein, die sie wohl aus Angst schüt­­zen, anderenfalls in anti­semi­ti­schen Ge­ruch zu ge­ra­ten. Freud aber stieß von An­­fang an und stößt bis heute ob seines viel­fältigen, oft ins Ab­surde gehenden Ge­flun­­­kers auch bei an­ge­se­he­nen jü­di­schen Ge­lehr­ten von Karl Kraus bis Han Is­raels auf ent­schie­dene Kritik. Daß viele Rechte die vielfältigen Beihilfen Freuds und der „Psy­cho-Szene“ zur Kultur­revolution so lange ig­no­rier­ten, ist ein wesent­licher Grund, warum die­se mitsamt ihrer jüngsten Reset-Entwicklungen bis heute so prächtig vorankam.

Eigentümlich zerstörerische Eigenschaften“ stellte 1931, also noch kurz vor Anbruch der Na­­zi-Tyrannei, der große, jü­disch ver­hei­ratete Psych­iater und Phi­­lo­­soph Karl Jaspsers an der Psy­­cho­ana­lyse, dem Mar­xis­mus und der Ras­sen­­­­theorie gleicher­maßen fest. Freud trug mit seinen Thesen vom Ödi­­­­pus-Kom­plex etc. derweil nur zur Ver­wirrung der Geister bei. Besagtem Komplex zufolge will der Knabe bis zu acht Jahren „ganz normal“ seinen Vater umbingen und mit seiner Mutter schlafen. Schon 1896, also von Anfang seines ein­schlägigen Wirkens an, wurden Freuds Auffassungen von den ärzt­li­chen Spit­­­­zenver­tretern Wiens als „wis­sen­­­­­­schaft­­liche Mär­chen“ verlacht. Mit der er­wähn­ten Psycho-Re­form von 1975 wurden sie von den Altparteien gleichwohl in die see­lenheil­kund­­li­chen Fä­cher und von dort in die All­ge­meinheit hin­ein­ge­drückt, wohl um wei­­te­rer Ver­wir­­rung Platz zu ma­­chen. Darüber kann nir­gends of­fen mehr ge­spro­­chen wer­den – bei der AfD geht es wie im Augenblick noch.

Ein Stichwort zur genannten Psych­ia­trie-Re­form lieferte vordergründig noch die sog. „So­zial­psy­ch­­­­­­­ia­trie“. Sie brachte einige Erweiterun­gen zur Ver­sorgung psy­chisch Schwer­kranker. Viele von ihnen benötigen, nachdem ihre ärgsten Krank­heits­sym­ptome medikamentös oft entschei­dend gebessert wer­den können, zu­sätz­lich so­ziale Hilfen, um ein annä­hernd nor­males Leben führen zu können. „In­di­vidual-Psych­ia­trie“ ist kein gängiger Begriff. „Indi­vi­du­ell­ste“ Psy­ch­ia­trie ist die Psychoanalyse mit ihren oft jahre­lan­gen, oft unmerklich indoktrinie­ren­den Zweier-Ge­sprä­chen. Man­­che (Psy­cho-)Fach­kli­niken prä­sen­­tie­ren sich heu­te, beide Vorgehens­wei­sen, den sozialen wie in­di­vi­duel­len Pol der See­lenbe­hand­lung vorhaltend, gern als „Zen­tren für psy­chi­sche Ge­­sund­heit“.

Aus „reiner“ Sorge um sie, wenn’s wahr ist, er­­klä­ren sie sich für alle seeli­schen Probleme für zu­stän­dig, um sie kontrollierend, staats­geleitet über ihren freud-marxi­sti­sch-materialistischen Lei­sten zu schla­­gen. Von Goethe ha­ben wir im­mer noch das pro­me­the­i­sche Bild des ge­sun­den, freien Men­schen vor uns, zu dem nun ein­mal ge­hört, „zu lei­den, zu wei­nen, zu ge­nie­ßen und zu freu­en sich“ und großmauligtrügerische „See­len­­ex­perten“ „nicht zu ach­­ten“, sei­en sie auch staats­­­appro­biert. Wenn ich so seit Jah­r­zehnten ge­gen Über­zie­hun­gen der Psy­cho-Fächer, auch meines eige­nen Be­­rufs spre­che, heißt das na­türl­ich nicht, daß es sie / ihn in Not­lagen nicht bräuch­te.

Die Sorge um diese „psychi­sche Gesund­heit“, vielleicht auch das „rich­ti­ge“ politische Den­­­­­­ken der Bevölkerung, liegt wieder bei ein­em One-World-Popanz, der anfangs erwähnten World Psych­iatric Association, mit deren Vor­stand ihr seinerzeitiger Vize-Präsi­dent, alsbald unser Ehren­prä­sident Pro­f. von Baeyer schon 1971 zu­sam­men­stieß, als sie einen Pro­test ge­gen den damals aku­ten sowje­ti­schen, später gar von Gor­ba­tschow ein­ge­räum­ten und abge­stell­ten Miß­­brauch des Fachs ab­wies. Das gab 1977 dann den An­stoß zur Grün­dung un­serer kleinen, aber zä­hen Ver­eini­gung, der jet­zigen GEP.

Kurz war von Putin schon die Rede. Die öffent­liche Mei­nung wird jetzt von seinem Krieg gegen die Ukrai­ne beherrscht. Ob seiner vie­len Opfer bekla­gen wir ihn alle. Putin aber hat lange gewarnt. Die Warnun­gen wur­­­den über­­hört. Gegnerische Atomraketen auf Cuba un­mit­tel­bar vor ihrer Haus­türe mochten 1962 auch die Amerikaner nicht. Grünein­sei­tig bemüht wird darob hierzulande wie­der die Mo­ral, wo mo­­ra­li­sch jetzt doch nur die For­de­rung nach ra­schem Waf­­fen­­still­stand sein kann. Weil wir bei einer KSZE-Nach­­fol­ge­­kon­fe­renz in Wien 1988 noch auf ame­­­ri­­ka­ni­­­­­scher Seite ge­gen Über­griffe der So­wjet-Psy­ch­ia­trie (und die Pseu­do­wis­sen­schaft T. Lys­sen­kos) nicht nur zu intel­lek­tueller Red­lich­­­keit der Psy­cho-Fä­cher, son­dern ein wenig auch zu einer er­sten Ost-West-Ent­span­nung bei­tragen konnten, melden wir uns als GEP heute in leider wie­der an­ge­­­spannter Welt­lage erneut zu Wort.

Neue Ausgrenzungen greifen derweil wieder Platz. Ge­nerell werden Kri­ti­ker, vielfach Kul­tur­trä­ger, Brü­cken­bau­er, in Deutsch­land bös jetzt ver­femt, nicht zu­letzt rus­si­sche (s. das neue com­­pact-Spezial: „Politi­sche Ver­fol­gung“). Selbst 1945 wurde Musik deutscher Kom­po­ni­sten in Mos­kau aufgeführt. Wenn Pu­tin westliche Politiker ob der von ihnen zu vertre­ten­den „Un­­ter­­­rich­tung der Kin­­der in Per­ver­sio­nen schon an Grund­­­­­schu­­­len“ heute „sata­nisch“ nennt (Com­pact 11/22 dazu ausführlicher), perlt das an den Main­streamlern ab, wird aber von kei­nem Kriegslärm übertönt. Nicht in Vergessen­heit kann geraten, daß der per­verse Sex-, Gen­der- und Trans­­gender-Rum­mel seit hun­­dert Jah­ren ang­lo-ame­­ri­­ka­nisch gehegt und gepflegt wird, beginnend schon in A. Huxleys Kult-„Roman “ Schö­ne neue Welt, der ja von allge­genwärtigem Drogen-Kon­sum bis zu lust­voll prak­ti­ziertem Sa­dismus bereits das volle Maß teuf­li­scher Un­mensch­lichkeit bein­hal­tet. Das Ge­gen­­stück dazu, na­tio­naler Ma­so­chismus, ist hier­zu­lande jetzt bei unseren Main­strem-Par­teien im Kurs.

Wenn uns nun aber ein Video von 2019 von Putins freundlichem Hän­de­schüt­teln mit Klaus Schwab, dem Haupt­betreiber des tech­nisch ver­fremdeten, ganz „neu­­en“ Menschen zu Gesicht kom­mt, dann steigen natür­lich auch da Zwei­­fel auf. Sollte selbst der neue, schreck­liche Krieg nur ein Ablenkungsmanöver sein, Ablen­kung von noch viel weiter geplanter Menschen­de­zi­mie­rung? Eine solche von der­zeit acht Milliarden auf 500 Mil­lio­nen stand, wie Ihnen sicher nicht ent­gan­gen ist, in den USA in Granit ge­meißelt auf den Georgia Guide Stones. My­ste­­riöser Weise wur­den sie kürz­lich ge­sprengt. Sollte Putin heimlich mit zum Club der „Re-Setler“, der „Mensch­heits-Rück­setzer“ gehören? Ich will’s noch nicht ganz glauben. Viele seiner sonstigen Äußerungen wei­sen doch in an­dere, lebensbejahende Richtung.

Wie sehr Schwabs „Re­set“ auf nazistische Men­schen­­­ver­ach­tung hinaus­läuft, das stellte Ende August bei der Ver­samm­lung 75 Jahre: Nürn­ber­ger Codex auf der Wörder Wiese in Nürn­­berg die israe­li­sche Ho­lo­­caust-Über­le­bende Vera Sharav eindringlich dar (s. unseren Eintrag vom 5.9.22 auf der GEP-Webseite). Die Nürn­ber­ger Nach­rich­ten ­schlu­gen sie wie auch die übrigen Ver­an­stalter und Träger der großen Veranstaltung den Nazis zu. So verrückt agieren deut­sche System-Medien heute.

 Daß mein Vortrag jetzt bei der AfD laut wurde, wird manche dazu verleiten, ihn wieder zu ver­reißen oder totzuschweigen. Aber die Ungeheuerlichkeiten, die sich der „Tiefe“ oder der reale, jetzt  eben grün gewandelte Staat allein in der Co­rona-An­gele­gen­heit und nicht nur hier her­ausnimmt, stoßen, wie erwähnt, auf so breiten, scharfen  Wider­stand (ich führte oben schon RUBIKON an, wo die erwähnten Beteiligten van Ros­sum, M. Klöckner, D. Jung­bluth und G. Frank Breit­seiten von sol­cher Wucht und solcher Stichhal­tig­keit ab­ga­ben), daß Kon­se­quen­zen kaum ausbleiben kön­nen https://youtu.be/xe75xuBkpgQ . Die Selbst­sicherheit, mit der die Gegenseite über Jahre auftritt, war bisher nicht zu er­schüttern. Dennoch ist die Aus­einan­dersetzung noch nicht entschieden.

Ich bin froh, daß ich die oft ver­wirrende Geschehnisse mit ihren Unge­reimt­heiten und Wi­der­sprüchen hier erst ein­mal im klei­nen Rah­men eines AfD-Kreis­ver­bands im Zu­sam­men­­hang an­spre­chen und ange­sichts auch offen blei­ben­der Fra­gen Ihre Meinung dazu hören kann. Ich trug jetzt eine weite Rund­schau vor, ging auf so Un­ter­schiedliches ein wie den neu­en Krieg im Osten, große und klei­ne Po­li­tik, Ärzte- und „Psycho“Politik, etliche Täuschungs­ma­nö­ver und krum­me Vor­gänge gerade in der psy­ch­ia­tri­schen Dia­gno­stik und Ge­schichte, The­men, die gesondert auch auf vielen an­deren Foren, im angemessenen Zu­sam­menhang aber nirgends sonst laut werden, die aber in die aktuelle Situation we­sen­t­lich her­ein­spielen. Sie zu­min­dest in Um­rissen zu ken­nen, ist ratsam. 

Dr. med. Friedrich Weinberger, GEP

Lebhafter Beifall und  eine lange, angeregte Diskussion folgten. Auf ein­zelne Punkte wird ggf. bei späterer Gelegenheit noch einzugehen sein.

Als weiterführende Literatur sei nur verwiesen auf E. Fuller Torreys Buch Freuds Betrug – Der destruktive Einfluß von Freuds Theorie auf die ameri­ka­nische und westliche Denkweise und Kultur, übersetzt von Uwe David, 2001. Der Original-Titel lautet: Freudian Fraud – The Malignant Effect of Freud’s Theory on American Thought and Culture, 1982.

 

28.9.2022

Statement von RA Dr. R. Füllmich zum Stand der Dinge (nach  leidigen Auseinandersetzungen im Corona-Ausschuß)
https://t.me/katharina_vom_tanneneck_Chat/17734

EMA meldet:
https://www.transparenztest.de/post/ema-679765-der-1990587-gemeldeten-covid-impf-nebenwirkungen-sind-schwer

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Moral- UND Real-Politik

Die lange schon anvisierte Beendigung unserer Vereinstätigkeit will uns nicht von der Hand gehen, weil diese uns noch ein bißchen Hineinwirken in die Welt ermöglicht.  Auf Recht und Ent­spannung gerichtet, erwies sie sich in der Vergangenheit des öfteren schon als wirksam. Unsere Verlautbarungen im Internet werden über die Jahre in West wie Ost lebhaft angeklickt. Heute, wo Recht und Frieden erneut in höchstem Maß ge­fährdet sind, kann diese Tätigkeit nicht aufgegeben werden.

 Von Anfang an – das ist seit einem halben Jahrhundert – wirkte unsere Gesellschaft von ihrem „moral-politischen Ansatz“ her de facto real-politisch. In­dem sie oft ge­gen harte Wi­der­­stände mithalf, den da­mals vor allem sowjetischen Psych­iatrie- Mißbrauch zu beenden  – Gorba­tschows Perestroika war die Voraussetzung dafür -, kann die GEP  heute, wo Real-Po­litik erneut zu scharfer Konfron­tation zwischen den Lagern ge­führt hat, nicht anders, als „mo­ral-poli­tisch“ erneut für Frieden und Entspannung einzutreten.

Michail Gorbatschow zu ehren, dem die Welt so viel verdankt, Deutsch­­land am meisten, kam nach seinem kürzlichen Ableben auch unser Land nach, wenn auch  reichlich distan­ziert. „Gorbi“ stand natürlich immer zu den Interessen, damit zur Politik sei­nes Landes. Er rügte mitunter die „Imi­tation von Demo­kratie“ bei dortigen Gerichten. Aber er verteidigte die plebiszitär bekräftigte „Annexion“ oder Rückholung der Krim, die im Westen zum Knack­punkt einer verbissenen Kehrtwendung gegen Rußland wurde. Zu dessen „An­griffs­krieg“ gegen die Ukraine äußerte sich Gorbatschow nicht mehr. Er nahm aber Stellung gegen das „Triumphgehabe“ des Westens, der sich zum „Sieger im  Kal­ten Krieg“ erklärte und dazu seine größere Freiheit beschwor, so gleichgeschaltet die öffentliche Meinung hier auch ist. Demonstrativ hängt der „Werte-Westen“ dazu u.a. die Regen­bo­gen­fahne heraus. Dabei ist homose­xuelles Leben auch in Rußland keineswegs ein­ge­schränkt. Es kann dort nur nicht so penetrant propagiert  werden wie hierzulande. Rußland verteidigt da eher die das men­scliche Le­ben erhaltende Norm.

Der Ratten­schwanz weiterer westlicher Werte-Ver­kehrung mit bis zu 67 („sozialen“) Geschlechtern und zum Transhuma­nismus mit Mensch-Tech­nik-Hybriden etc. empört auch genügend Westler. Viele von ihnen brachte und bringt die einseitige, jetzt gar für Waffenlieferungen in Anspruch genommene „Moral“ des westlichen Establish­ments in Widerstand und ver­schaff­te so Pu­tins Ruß­land bei ihnen einigen neuen Kredit. Das große Land gegen absurd menschen­feind­liche Dekadenz zu erhalten, liegt, so sehen es nicht wenige, durchaus auch im Interesse des Westens, nicht zuletzt Deutsch­lands, so sehr es der­zeit für Zelenskis Ukraine den Niedergang seiner Wirt­schaft, ja des gesamten Zivillebens in Kauf zu neh­men be­reit ist. Die Meinun­gen gehen hier aber selbst über die Entwicklung des Ukrai­nekriegs aus­ein­ander. Die Sicherheitsinteressen einer Groß­macht zu ignorieren, hat sich schon öf­ters als un­heilvoll erwiesen. Ein neutraler Status hat auch anderen freien Ländern schon gut getan, Österreich etwa und mit ihm der Welt.

 Wohin einseitig ver­kürzte Moral führt, wird unter grüner bis Ampel- und Uni­ons-politik heute für viele schon fühlbar, ist auch weiter ab­seh­bar, ist aber in ihrem Fort­schreiten viel­­leicht noch auf­halt­bar. Wir stehen wie zu Beginn unserer Vereins­aktivität hier leider wieder gegen die ge­sam­te politische Klasse. Ab­hilfe erscheint am ehesten an den „Rän­dern“, hie bei einigen Lin­ken wie Sahra Wagen­knecht, da bei der AfD. Im Par­lament kommen von dort seit langem die ver­nünftigsten Vorschläge. Ob ihnen  grün veranlaßte Kälte breiteres Ge­hör im Volk ver­schaf­­fen wird? Im Interesse der Menschen liegt jedenfalls, daß Moral- UND Real-Politik zu­sam­­men­gehen – angesichts einer heute gar atomar drohenden Weltkatastrophe besonders. W.

18.9.2022

Zum neuen Infektionsschutzgesetz

Am 16.9.2022  trat das neue Infektionsschutzgesetz in Kraft mit schwerwiegenden Folgen für viele, u.a. seiner einrichtungsbezogenen Impfpflicht. ÄFI (Ärztinnen und Ärzte für freie Impfentscheidung e.V.) warnten bis zuletzt. Das Risiko-Nutzen-Verhältnis, das Risiko etwa ernster impfungsbedingter Komplikationen gegenüber dem Risiko einer corona-be­dingten Hospitalisierung sei immer noch unklar, die Zulassungsdaten für mRNA-Impfstoffe (von Pfizer-BioNTech und Moderna) immer noch nicht offengelegt. Bedenken gab es deshalb lang auch bei einzelnen Bundesländern.

Öffnen Sie bitte auch den Link: COVID-19-Impfungen verursachen Massen-Entvölkerung – MWGFDEr gibt die Problematik der Verläßlichkeit der offiziellen wie der alternativen In­for­mation wieder, gibt als konkreten Vorgang aus, wovon wir auf der GEP-Webbseite mit ande­­ren zusammen „nur“ als im Raum stehender Drohung warnen. Die „Massen-Ent­völ­ke­rung“, von der die NRhZ berichtet, stellt sich uns noch nicht konkret dar. Verständlich aber, daß andere (Fuchs, Bhakdi, Schöning, MWGFD u.a.) da mehr Gas geben (und uns ob unseres Zögerns leise rügen). Niemand kann über seinen Schatten springen. Wir waren gewiß mit unter den ersten Warnern.

5.9.2022

Nochmals zu der Versammlung „75 Jahre: Nürnberger Kodex“ am 20.8.2022

Schärfer, mitunter leider auch krauser denn je prallen die politischen Auf­fassun­gen heute auf einander. Es kommt damit vielleicht auch deutlicher heraus, um was es in der großen Auseinandersetzung geht, die Verteidigung des Men­schen als Men­­schen gegen neue, übermäch­ti­ge Versuche, ihn zum Mensch-Tech­nik-Hy­bri­den, zum Homun­culus, zu ver­frem­den und ihn insgesamt auf Restbe­stände zu verringern­. Diese reichten zum Wohl­be­­finden einer kleinen „Elite“ und dem Er­halt des „Gleich­­ge­wichts mit der Na­tur“. Die „Elite“ und der von ihr geführte Main­stream stehen offensichtlich dahinter.

 Wir sahen die Entwicklung voraus, als wir vor einem halben Jahrhundert un­se­ren Widerstand auf dem „kleinen“ Gebiet der Psychiatrie auf­nah­men, die GEP (da­mals DVpMP) gründeten und fest­stell­ten, wie leicht die Masse unserer Fach-Ko­llegen – Intelli­genzler sind am leichtesten zu ködern – die Miß­bräu­che ihres Be­­rufs zur Entrechtung Andersdenkender, dazu auch die weg­­be­rei­ten­de Pseudo­wis­sen­­schaft der Psy­choanalyse hinnahm.

Über die Jahrzehnte schritt die Entwicklung fort. Immer wieder tauchten Licht­zeichen auf, die Hoffnung ga­ben, der große Niedergang wäre noch auf­zu­halten. Das half uns, im Widerstand fortzufahren. Bei der Ver­sammlung „75 Jahre: Nürn­ber­ger Ko­dex“ am 20.8.2022 auf der Wörder Wiese in Nürn­berg etwa – der Auf­hänger dazu war Corona; s. die vor­aus­­ge­gangenen Beiträge in dieser Rubrik – wurden ja aus verschie­de­nen Län­dern, u.a. aus Amerika, Israel und Südafrika Stimmen laut, die wahrlich neuen Mut mach­­ten. Wir ver­folg­­ten die dort gehal­tenen Reden im Live­stream und fanden sie allesamt hoch  beein­­druckend, voran die der ersten Gastrednerin Vera Sha­rav aus Israel, einer Überlebenden des Ho­lo­causts. Von ihrem Beitrag ging uns eine Nie­der­schrift zu (Zitate im Folgen­den kursiv ge­druckt).

 Wie alles Regierungskritische versuchte der Mainstream die Veran­staltung aus­zu­­bremsen. Lautstark marschierte die Antifa auf und versuchte sie madig zu ma­chen. Entsprechend begrenzt blie­ben der Zuhörerkreis, dürftig das Medi­en­echo. Viele der Aussagen waren den­noch umwerfend. Frau Sharav kam darauf zu spre­­chen, daß „die völker­mör­de­ri­sche Kul­­tur des Nazire­gi­mes“ kei­nes­wegs 1945 endete, sondern sie vielmehr „in die Ver­einig­ten Staa­ten meta­sta­sier­te“. „1600 hochrangige Nazi­wis­sen­­schaftler“ ver­moch­ten in die USA zu­ wech­seln, wo sie „die Ausbilder einer ganzen Gene­ra­tion von ame­ri­ka­­ni­schen Wissen­schaftlern, Ärzten und Ingenieuren wurden…

Unbeachtet blieb in der Versammlung der gleich­zeitig damals zunehmende Ein­fluß des exi­líe­r­ten Lew Trotz­­ki, des vordem blutigsten So­wjet-Revo­luz­zers, der in den USA dann Vor­mann der „neuen Linken“, der „Neocons“, letztlich der 68er wurde. Unter Rückgriff auf Freud halfen er und seine Anhän­ger dort mit dem Ver­sprechen frei­eren Lust­gewinns den von Hannah Arendt begründeten „anti­tota­litären Kon­sens“ und mit ihm den über­kom­­menen jüdisch-christ­li­chen Werte­ka­non aufzulösen – bis hin zum heutigen Transhu­manismus eines Klaus Schwab, Yuval Noah Harari und der „mäch­­tig­sten, glo­ba­len Mil­liar­­därs-Tech­nokra­ten, die sich all­jähr­lich in Davos ver­sam­meln“. Ausführlich ging Frau Sharav darauf ein. An die linken Beiträge zu den Grausamkeiten der Neu­­zeit, die deren heu­ti­gen Projekten nicht minder anhaften, woll­­ten die Träger der Ver­sammlung nicht weiter rühren.

So sehr sie sich von Anfang an gegen rechts abgrenzten, wur­de ihre Versamm­lung über den dort dann ge­fal­lenen Äuße­rungen vom Main­stream weiter als rechts ver­ris­sen. Regie­rungs­kri­tik rechts zu nennen, sei sie auch noch so links und noch so an­ge­bracht, ist das pa­ten­teste Mittel, sie ab­zu­würgen. Dem Ver­wirr­spiel von „lechts und rinks“ wollten eben auch die Ver­an­stalter nicht ent­sag­ten. Aus hohler Hand un­ter­stellten sie Mit­streitern ge­gen den „Um­sturz der Demo­kra­­tie“ und „das Pro­­gramm einer Reduk­tion der Welt­­­­­be­völ­ke­rung“ – manche rechnen auch Putin dem Klaus Schwab zu – „rechts-ex­tre­mi­sti­sche Ge­danken“ (s. Auszüge aus ihrer Ein­la­dung zu dem Treffen in un­serem Bei­trag vom 16.8.22 in die­ser Rubrik), so ab­surd und ab­ge­schmackt sie selbst, letzt­lich auch Frau Sharav von der Antifa als Nazis atta­ckiert und von der eta­blierten Presse ent­sprechend verdächtigt wurden, et­wa von den Nürnber­ger Nach­rich­ten (Plumpes Kalkül bei Corona-Demo in Nürnberg: Impfgegner bedienen sich eines neuen Narrativs – Nürnberg | nn.de – Der Link dazu liegt leider hinter einer Bezahlschranke).

Im Gefühl moralischer Überlegenheit machen das heute viele so. Jed­we­den rea­len  oder ver­mu­te­ten Andersdenkenden, seien es auch nur in Spuren ab­wei­chen­de Mit­streiter, werfen sie Nazismus, Extremismus oder Paranoia an den Kopf, so sehr sie sich  selbst da­­mit ins Bein schießen und ihre eigene, wohl­an­ge­brachte Kri­­­tik be­schädigen. Bei den Protest-Um­zügen, die im ganzen Land all­wöchent­lich statt­­fin­den, wird zum Glück nicht im Vor­aus schon gespaltet, geschwächt.

Uns verargten die Veranstalter von „75 Jahre: Nürnberger Kodex“ offensicht­lich un­sere lang­jährige Freud-Kritik. „Marxismus, Psychoanalyse und Ras­sen­­theorie sind heute die ver­brei­tetsten Verschleierungen des Men­schen“ (Karl Jas­­pers, 1931). Freud war via Trotzki , gesundheits-pseu­do­-wis­sen­schaft­lich gut ge­tarnt,  ihr ef­fek­­tiv­ster Be­trei­ber im Westen und ist, obwohl als Bluffer, Schwindler in­zwi­schen gründlich entzaubert, bei Lin­ken wie auch Rech­ten dennoch heute die „hei­­­­lige Kuh“, auch bei den „Ärz­­­ten für Auf­klä­rung“. Trotz aufgezeigter Lücken gab de­ren Ver­samm­lung jedoch ein weiteres mäch­­­tiges Zei­chen, daß neue Un­mensch­lichkeit, ein ver­schlei­ert geplantes Menschenummodeln und Massen­­töten, von dem die „Elite“ schon unver­hoh­len spricht, doch auf­zu­halten sein könnten.  

Hier noch ein Video des schweizerischen Kla.TV zu der Nürnberger Tagung, das in­mitten all der Gefährdungen des heutigen Menschen einen guten Überblick über die wichtigen in Nürnberg gefallenen Aussagen gibt:
75 Jahre Nürnberger Kodex – heute aktueller denn je?! Aufrüttelnde Stellungnahmen bei der Gedenkveranstaltung | #Impfpflicht | Kla.TV

23.8.2022

Zu der Versammlung „75 Jahre: Nürnberger Kodex“

Die im Beitrag vom 16.8.22  anvisierte Veranstaltung „75 Jahre Nürnberger Kodex“ hat am 20.8.2022 nunmehr in Nürnberg stattgefunden. Unsere „Warnung“ davor war vor­schnell und erwies sich nach all den laut gewordenen Rede­beiträgen als unbegründet. Sie stützte sich auf Formu­­lie­­­rungen, wie sie uns in der Ein­ladung per Link zugegangen waren, möglicherweise auf eine den Veranstaltern unterschobene Fälschung. Die meisten von uns ha­ben die große, unter Beteiligung höchst verdienstvoller Persönlich­kei­ten auch aus dem Ausland gestaltete Versammlung im Livestream miterlebt und sie als Hoff­nung ge­ben­des Aufbruchszeichen genommen, daß gegen ein „tie­fen-staatlich“- weltweit gesponnenes, kor­rup­tes System doch noch aufzukommen sein wird.

In unserem letzten Beitrag in dieser Rubrik vom 16.8.22 hatten wir aus dem Text zur Einladung der Veranstalter die Eingangssätze zitiert: „Um grundsätzlich jedweder Unterwanderung durch rechts-ex­tre­mi­sti­sche Gedanken, faschistische Grup­pie­run­gen und Aktivisten  von vorn­her­ein ent­schieden zu begegnen…“ Dem folgten noch län­gere, ähn­lich pauschal abweisende Passagen, wie sie auf Schritt und Tritt heute nicht im eta­blierten Trott Mitmarschierende treffen.

Wir bringen im folgenden Link eine Zusammenfassung der Veranstaltung von Andrea Drescher, wie auch wir sie erlebten.

75 Jahre Nürnberger Kodex – Rückblick auf eine historische Kundgebung

Seit 50 Jahren verfolgt die GEP, auf das „kleine“ psychiatrische Gebiet bezogen, die gleichen Ziele, wie sie die Rednerinnen und Redner in Nürnberg jetzt vortrugen. Über die Jahre hatten wir dabei immer wieder einmal grobe Fälschungen zurückzuweisen.

16.8.2022

Trotzkisten, Freud-Marxisten und die Heuchelmoral

Eine Korrespondenz am 12.8.2022 mit GEP-Vorstandsmitgliedern:

Liebe Mitstreiter,

 wir wollten schon an der für Samstag, 20.8.2022 in Nürnberg anberaumten Ver­sammlung der „Ak­tionsge­mein­schaft 75 Jahre Nürnberger Kodex“ teilnehmen, die sich angesichts der aktuellen Corona-Problematik gegen regierungsamtlich geplante oder vor­bereitete Zwangs­­­­maß­nahmen, Zwangs­impfungen etc. richtet. Das Establishment unterstellt solchem Protest ge­meinhin rechte Ten­denz. Erst dieser Tage kam uns der Auf­ruf der „Aktionsgemeinschaft“ unter, der das Treffen ausdrück­lich unter einen Leitspruch Ale­xan­der Mit­scherlichs stellt. Als Berichterstatter beim Prozeß gegen die Nazi-Verbrecher-Ärzte 1946 bekam er nähere Verbindung zum „Nürn­berger Kodex“. Als Freu­dia­ner betrieb er dann, obwohl 1953 von Hork­heimer und Adorno, den Sptzen der Frank­furter Schule, nach ihrer Rückehr aus den USA abgewiesen, mit ihnen zusam­men gleichwohl die neo­- oder freud-marxi­stische Um­ge­staltung Deutschlands (vgl. dazu R. Wiggers-haus, DIE FRANKFURTER SCHULE , 799 Sei­ten).

Mitscherlichs Buch MEDIZIN OHNE MENSCHLICHKEIT hatte mich wäh­rend meines Medizinstudiums Anfang der 1960er Jahre tief erschüttert. Es führte mich, um politischen Miß­bräuchen der Medizin entgegenzutreten, sollten sie je wieder aufkommen, zu meiner Spezialisierung in der Ner­ven­heil­kunde, Neurologie und Psychiatrie und veranlaßte mich in der Folge, die Stim­me gegen neue, krum­me poli­tische Projekte in der Medizin zu er­he­ben, so gegen den damaigen Mißbrauch des Fachs in der Sowjetunion, gleichzeitig aber auch gegen Mitscherlichs alsbaldigen Miß­brauch der Nazi-Gräuel zur Durchsetzung der freud­­schen Schwindel­wis­senschaft.

Linke versuchen heute voll tönend sich den in allwöchentlichen Umzügen geleisteten Widerstand breiter Bevölkerungskreise gegen regierungs-angedachte Corona-Zwangsmaßnahmen unter ihren Nagel zu rei­ßen. Nach der Sprache, die o.g. „Ak­tionsge­mein­schaft 75 Jahre Nürnberger Kodex“ jetzt an den Tag legt – nicht erst seit ge­stern sind auch genügend Ärzte seit Jahren bei der Aus­rich­tung un­seres Landes nach links bis links-totalitär mit dabei – ist zu gewärtigen, daß das Treffen in Nürnberg solche Denkart weiter befestigen soll.

Besten Gruß  F. Weinberger, GEP

Folgen:

Mit besagtem Schreiben und den darauf eingehenden Antworten war eine Teil­nahme der GEP an dem Nürnberger Treffen natürlich gestorben. Zur Ein­sicht­nahme, was die „Aktionsge­mein­schaft“ de facto plant, empfehlen wir den fol­genden Link zu öffnen www.75Jahre-Nuern­berger-Kodex.de. (Nachtrag 22.8.22: Der Link wurde inzwischen gelöscht. Wir sind gehalten, zumindest auszugsweise wiederzugeben, was die  Veranstalter der Tagung – sie wurden laut dort als Nazis beschimpft – da schrieben: „Um grundsätzlich jedweder Unter­wanderung durch rechts-ex­tre­mi­sti­sche Ge­danken, faschistische Grup­pierungen und Akti­visten von vorn­her­ein ent­schie­­den zu begegnen….“.  Mitunter fallen auch manch ärztliche Grup­pie­run­gen auf haltlose Verleumdungen herein.)

Die  Zusammenfassung der Tagung von Andrea Drescher  – s. obigen Link – zeigt, daß Zweifel an der hier dargestellten eindrucksvollne Kundgebung unbegründet waren, wir uns letztlich vollumfänglich ihren Aussagen anschließen konnten.

75 Jahre Nürnberger Kodex – Rückblick auf eine historische Kundgebung

Daß das Narrativ unserer Regierung über Corona international quer durch die ver­schiedenen Schich­­ten der Bevölkerung wie auch der Ärzteschaft bezweifelt wird, kümmert unsere  Kollegen von der freud-mar­xistischen Fraktion nicht. Daß sie, wie viele Menschen dieser und anderer Grundorien­tie­­rung den ungaren Regierungsvorlagen entgegentreten, begrüßen wir natürlich, beklagen nur, daß und wie sie ob ihrer links-totalitären Schwerpunkte  betreffs Corona Gleich­­ge­sinn­­te, sonst aber Andersdenkende in feinem hate-speech herunter­putzen und damit indirekt jene Vorlagen bestärken.

Wie zuvor in der So­wjetunion verband der dort dann verstoßene blutige Revoluzzer Trotzki mit seinen mächtigen Anhängern auch in den USA Marx mit Freud – dieser lehrte 1930 DAS UNBEHAGEN IN DER KULTUR  -, um mit hassenden „neuen Menschen“ auch dort die Kulturrevolution voranzutrei­ben. In den USA nann­ten sich seine Anhänger, die Trotzkisten, zur besseren Täuschung bald „Neocons“, „Neo-konser­va­tive“. Sie ver­moch­ten nach ’45 so auch hier­­zulande viele einzulullen und so schließlich die 68er Revolte durch­zu­drücken. Heute  treiben sie zum wei­teren Krieg gegen Rußland an (vgl. den jüng­sten Beitrag in unserer Rubrik News Psychiatrie). Es liegt alles ausge­druckt vor. Man muß es nur zur Kenntnis nehmen.

Zu o.g. Schreiben kamen Stellungnahmen aus unserem Kreis , etwa solche:

Lieber Fritz,
Du hast (mit obigem Schreiben) wieder einmal ins Schwarze getroffen, denn diese Aktionisten, die seit ’45 in unseren „heuchelmoralischen Ord­nungen“ aktiv sind und Hass auf das Eigene über unsereines aus­gießen, spielen sich nun wieder als super­feine Morali­sten auf. Auf den Mit­scher­lich fiel ich nur kurz herein (DIE VATERLOSE GESELLSCHAFT). Sy­stem­um­krempler kenne ich zur Genüge aus meinem Studium!
Viele Grüße Jochen Schaare

Zum Glück gibt es wie in der Allgemeinheit auch etliche ärztliche Grup­pie­run­gen, die den Co­­ro­na-Maßgaben unserer Ampel-Regie­rung und des ähnlich ge­arteten Establishments skep­tisch be­gegnen und dabei nicht bereit sind, Unterstel­lun­gen und „heuchelmora­li­sche“ Allein­ver­tre­­tungs­­ansprüche von Links­akti­vi­sten, -extremisten hinzunehmen. Wie kürzlich an anderer Stelle schon dar­gelegt, waren und sind es freilich nicht nur linke Falsch­spie­ler in Politik wie der Zivilgesellschaft, die die Spaltung unse­res Lan­des in gegensätzliche Lager vor­antrieben, selbst wo sie wie im Wider­stand gegen fragwürdige (Corona-)Re­gierungs­politik in der Sache eigentlich übereinstimmen (s. unsere Ru­brik News Psych­­ia­trie: Konservativ in die Kultur­revo­lution). Gleichzeitig begründet Gemeinsamkeit in der Sache nicht nur von Corona die Hoffnung auf weitere Überwindung kontraproduktiver Spaltungen, wie sie derzeit etwa die AfD, DieBasis und Teile der Linken trennen. „Querfront“ ist von Fall zu Fall immer wie­der angebracht, dazu zwischen ihnen ein Mindestmaß an Fairness.
Weinberger

 

3.8.2022

Aus Reitschuster.de vom 2.8.2022

… Thomas Voshaar, Chefarzt am Moerser Bethanien-Krankenhaus, fordert gemeinsam mit an­de­ren Wissenschaftlern ein Ende des „Panik- und Sorgen-Modus“.

Zusammen mit zehn weiteren Ärzten und Wissenschaftlern hat er gerade die Stellungnahme Kein Covid-19 mehr – nur noch ‚Omikronitis“ veröffentlicht. Es ist eine Replik auf den Ge­sundheitsminister, der gebetsmühlenartig einen „katastrophalen Corona-Herbst“ be­schwört. Das Team um Voshaar geht den entgegengesetzten Weg von Lauterbach, der frei von jegli­cher Evidenz Angst und Schrecken verbreitet.

„Wir möchten auf Grundlage unserer langjährigen beruflichen und wissenschaftlichen Erfah­rung Bürgern und Politik rationale und realistische Entscheidungshilfen in einer vorher so noch nie gekannten Gesundheitskrise anbieten“, schreiben Voshaar und seine Mitstreiter. Ihr Ziel: „Durch Einordnung von Fakten Angst reduzieren, wirkungsvolles Handeln ermöglichen und so unserer Verantwortung als Experten gerecht werden.“ Für die Wissenschaftler steht fest: Eine Pandemie durch Atemwegsviren lasse sich vom Staat nicht präzise durch Kontrolle und Überwachung sozialer Kontakte steuern.

… Auch die wichtigste Erkenntnis der Autoren steht im krassen Gegensatz zur Lauterbach-Agenda: „Es kommt in erster Linie darauf an, das eigenverantwortliche Handeln der Bürger konsequent zu stärken.“ Es sei in den vergangenen Jahren „leider sehr deutlich“ geworden, dass überzogenes staatliches Eingreifen sehr leicht zu mehr Schaden als Nutzen führe.

„Die unprofessionelle Debatte über die Impfpflicht, die soziale Ausgrenzung ungeimpfter Mitbürger, eine fehlende klare Linie bei fast allen Empfehlungen und der Einschätzung von Risiken haben das Vertrauen in den Staat und die wissenschaftlichen Fachgesellschaften erkennbar belastet.“

„Die Pandemie als große Bedrohung mit schweren Krankheitsbildern und Todesfällen liegt hinter uns“, bekräftigt der Chefarzt des Lungen- und Thoraxzentrums Moers im Interview mit der „Welt“. „Wir haben es monatelang nicht mehr gesehen, und ich kenne keinen befreun­de­ten oder bekannten Arzt in irgendeinem Krankenhaus von München bis Flensburg, der auf Nachfrage sagt, dass auf seiner Station ein Covid-19-Patient liegt.“

Auch dem Narrativ der angeblich überfüllten Intensivstationen tritt er entgegen: „Wenn In­tensivmediziner sich nun melden und sagen, wir haben soundsoviele Covid-Patienten auf Intensivstation, dann sprechen sie von Patienten, die dort mit der Infektion liegen und nicht wegen ihr.“ Es gebe daher keine Belastung der Intensivstationen durch Covid-19-Patienten. Aus den Meldezahlen gehe immer noch nicht hervor, wie viele Patienten nur infiziert seien und bei wie vielen es sich um Coronakranke handele….

Es folgt eine Äußerung, die die bange Frage aufwirft, wie lange Voshaar seinen Chefarzt-Posten noch behalten darf: „Ein Skandal, und es ist hanebüchen, wie die Wahrheit derzeit entstellt wird.“

Wir empfehlen zr Kenntnisnahme des Originalbeitrags von Dr. Voshaar und seiner zehn in allen Teilen des Landes ansässigen Kollegen oben markierten Link zu öffnen

29.7.2022

Soeben heruntergeladen vom Telegram-Kanal von RA Dr. R. Füllmich

„… Die jüngsten Zahlen zeigen, dass die geimpfte Bevölkerung in England für schockierende 94 % aller Covid-19-Todesfälle im April und Mai verantwortlich war. Und 90 % dieser Todesfälle entfielen auf die dreifach/vierfach geimpfte Bevölkerung.

GEP für Entspannung

 In den 1970ern übten wir ob systematisch praktizierter Miß­bräuche der Psy­ch­iatrie in der Sowjetunion Kritik am da­mals dort herr­schen­den Regime. Unsere Linken, heute gegen die Nachfolger dort harte Krieger, pre­dig­ten da­mals Ent­spannung. Wir weniger Linken waren aber mit dabei und schoben an, als und daß 1977 auf dem Weltkon­greß für Psych­iatrie in Hono­lulu dieser Miß­brauch des Fachs international verurteilt wurde. Als er un­ter Gor­batschow aufhörte, löste das bei uns nun Wider­stand just ge­gen die vordem Ver­bün­de­ten in den USA, GB und an­derswo aus, die jetzt „kal­ten Krieg“ schlicht gegen Rußland fort­führten. Er war un­sere Sache nie.

 Ruß­­land hatte sich von der freiheitsbedrohenden Ideologie des Kommunismus ge­­löst und hatte da­bei auch den Mißbrauch psychia­trischer Repressions­poten­tiale auf­ge­ge­ben. Es hat­te zudem seine Besatzungstruppen von deut­­schem Bo­den abgezogen. Damit war der Weg frei für normale, freundliche Be­zie­hungen. 1994 nah­men wir so die erste Ge­le­­genheit wahr, selbst nach Mos­kau zu fah­ren, um per­sön­liche Kon­takte mit Rus­sen zu knüpfen. Die Freund­­­­­­lich­keit, mit der sie, vornehmlich ethnisch rus­si­sche wie auch jüdische Kol­le­gen, uns begeg­neten (RB 2/94,4), freute uns herzlich.  Unser Besuch bestärkte nochmals unsere große Hochachtung vor Rußland.

 Um so enttäuschter wurden wir, vordem mit die schärfsten Sowjet-Kri­ti­ker, über die feindselige Haltung, die der We­sten jetzt dem großen, gewandelten Land im Osten zunehmend entgegensetzte. Nach der Wie­der­vereini­gung scheute er sich selbst bei frieden­ver­bür­genden Zusagen vor offenem Wortbruch nicht.

Nochmals enttäuscht aber wurden wir, als im Westen die Idee der Freiheit zu­neh­mend in deren Perver­tie­rungen ausfranste. Der blutige Sowjet­re­vo­luz­zer Trotzki und sein Anhang hatten sie,  Marx und Freud vereinigend, mit ins Exil in die „Neue Welt“ gebracht und mit ihnen, vielfach jetzt als  „Neo-Konservative“ auftretend, die Auflösung aller tradierten Werte, der pri­mären und „sekundären“ Tugenden, die Beraubung der Men­schen, der Kinder wie der Alten von allem Zugehörigkeitsgefühl, ihre  „Befreiung“ von bewährten Konventionen, die „woke“ Aufhebung von Geset­zen der Logik und der Biologie, so die Legalisierung ruinöser Drogen und staat­liche Beförderung des LGBTQ-Kults bis zum Trans­gen­deris­mus, zum Trans­hu­­ma­nis­­mus, zu jeglicher Menschenverfrem­dung bis grausiger Menschen­reduzie­rung eingeleitet. 40 Jahre lang stan­den in den USA die Georgia Guide­stones – kürz­lich wur­den sie ge­sprengt -, deren Emp­fehlungen im Klartext ja auf die Ab­schaf­fung von 95 Pro­zent der Men­sch­en hinausliefen.

Rußland blieb solch westlichen Extravaganzen gegenüber beim nor­ma­len menschlichen Maß und fand damit auch bei vielen von uns neuen An­klang. Jetzt schafft der Krieg in der Ukraine leider neue Irri­tationen – so sehr er auch vom Westen mit provoziert worden ist.

Über dem Lärm darüber sind die geplante Bevölkerungskontrolle, Bevöl­ke­rungs­­­­reduktion der öffentlichen Aufmerksamkeit weithin entglitten. Bei unseren Welt­organisationen stehen sie langfristig dennoch ganz oben auf der Agenda. Zu­neh­­mende Bevölkerungszahlen auf Erden – in mei­ner Kindheit gab’s zwei­ein­halb Milliarden Menschen; jetzt sind’s fast acht Milliarden – sind wohl ein Pro­blem, das ge­nann­te Organisa­tionen besorgt machen kann.

Über Bevölkerungskontrolle, Bevöl­ke­rungs­reduktion wird aber auch wenig ge­spro­chen, weil sie in ihren Aus­wir­kungen so schwer abseh­bar, in allen Weisen ihrer Durchführung so abstoßend und zum Mißbrauch so anfällig sind. Seit den 1990ern kann bei der WHO im Internet das „Fertility Regulating Vac­cines“ Pro­jekt eingesehen werden. Das Pro­blem ist, daß sich nur wenige die Mü­he des Ein­­sehens und auch des darüber Spre­chens machen. Nur langsam werden auch anderen ärzt­li­chen Grup­pen die Impf-Konzepte der WHO und angeschlossener Regierungen immer frag­wür­diger

An den Strukturen, auch den Projekten der Weltorganisationen ist Rußland be­tei­ligt. Dabei wird die WHO großenteils von Bill Gates und Co. finanziert. Weil wir uns aus fachlichem Grund lange besonders mit Ruß­land beschäftigten und da zu­mindest zu zeitweiliger Entspannung bei­­­tragen konnten, sehen wir uns bei aller Be­grenzung unseres Blicks hinter die Kulissen und unserer Ein­wirkungs­mög­lich­­keiten heu­te veranlaßt, erneut auf Entspan­nung hin- und aller weiteren Scharfmacherei und Konfliktausweitung entgegenzuwirken. W.

17.7.2022

„Elite“ kann sich Täuschung leisten
Video-News/Audio-News/Interviews

Die Maßnahmen, die von Regierungsseite gegen Corona geplant oder schon in Kraft gesetzt wurden, treffen in der Allgemeinheit weiterhin auf lebhaften, qualifizierten Widerstand durch Einzel­personen wie Vereine und Senderplattformen, so bei KlagemauerTV, AnonymousNews oder auch dem Corona-Ausschuß um die RAe R. Füll­mich  und V. Fischer. Auch Parteien wie die im Bundestag vertretene AfD und Die Basis lei­sten Widerstand. Von Füllmich anfangs gefördert, gelangte letztere freilich in kein Parla­ment, nahm sie dem Widerstand letztlich nur Stimmen weg. Auch verschiedene ärztliche Grup­pie­run­gen er­bringen aber gute Aufklärungsarbeit, so die Ärztinnen und Ärzte für individuelle Impf­ent­schei­dung und neu jetzt der ärztliche Berufsverband Hippokratischer Eid.

Oben verlinkt steht das Video von RA Dr. Füll­mich und Stefan Magnet AUF1 vom 13.7.22, das breit die Corona-Problematik in Zusammenhang mit dem weit­hin be­kan­nt gewordenen Programm des Great Reset zum „Transhumanismus“, der  Men­schen­ver­fremdung und –dezi­mierung abhandelt. In der GEP haben wir das schauurige Thema, das mit unserem alten Wi­der­­stand gegen die psychologisch-psych­iatrische Manipulation des Menschen korreliert, auf un­se­rer Webseite auch ange­spro­chen, auch wenn uns die Hauptstra­te­gen der Ab­wehr speziell der Corona-Impf­pflicht, die Dres. Füll­­­mich, Wo­darg, Bhakdi u.a. nicht wahr­neh­men. Darauf aber kommt es nicht an. Daß auf den ver­schie­­denen und doch eng zu­sam­­men­­hängenden Ge­bie­­ten rings um Corona so hoch ausgewiesene Kenner so an­hal­tend warnen, das muß alle, die bei ge­mein­sa­mer Maßnah­men-Skepsis auch manch unterschiedliche Schwerpunkte vertre­ten, mit Hoff­nung auf Erfolg er­füllen.

 Vorsicht ist aber auch da geboten. Die direkten Ursprünge des geplanten, wenn nicht schon lau­fenden Elendsprogramms des Great Reset („Dir wird nichts gehören, aber Du wirst glück­lich sein“), sehen viele in Freud, der mit Marx und Trotz­ki zusammen (und mit sei­nem „Un­be­hagen in der Kultur“) das Funda­ment zur Kultur­revolution legte. Wir wiesen Füllmich und seine Mit­streiter, die sich den Co­ro­na-Maß­nahmen und damit dem Reset formal zäh ent­ge­gen­stellen, wiederholt auf den Zu­sam­men­­hang hin. Sie würdigten uns wie andere der o.g. Kritiker keiner Antwort, keiner Erwähnung.

In besagtem Video AUF1 spricht Füllmich bei 0:48:10 bis 53:01 ins Pauschale hinein von „ein paar Leuten da draußen“, die er eines­teils zwar dem „Widerstand“ zurechnet und die er deshalb „nicht beschädi­gen“ wil­l, denen er gleichzeitig aber aus hohler Hand unter­stellt, sie seien „böse Menschen“,  die „von außen in unsere Gruppen einge­schleust“ worden seien, „In­filtrate, die  nur schein­bar auf un­serer Seite ste­hen“. Dabei stellt sich eher die Frage, ob Füll­mich bei seiner im kri­ti­schen Lager inzwischen gewon­nenen Autorität nicht selbst einer ist, der „auf bei­­den Seiten arbei­tet“, der die Opposition gegen das Establishment als Platzhirsch an­führt, sie gleichzeitig aber spaltet und schwächt erst parteipolitisch (s.o.) und jetzt nochmals zivil­ge­sellschaftlich. Nimmt er nur dazu die Strapazen seines doppel­gleisig­en Vor­ge­hens auf sich?

Das Pro­gramm der Kul­tur­­­­revo­lu­tion von Marx und Freud und Trotzki als Quelle eines lang vor­be­rei­teten, heute aber zur Vollstreckung kom­men­den Zer­störungs­plans haben von Füllmich Ignorierte bis Geschmähte lang vor ihm schon aufge­zeigt. Warum läßt er sie so strikt außen vor?  Wer bezahlt bei dem enormen Zeit­aufwand der seit zwei Jahren allwö­chent­lich lau­fen­den Aus­­­schuß-Sit­zun­gen nur das Ho­no­­rar des Star­anwalts? Bei dem hohen Stel­len­wert, den der Great Reset, Teil offensichtlich der „Neu­­en Welt­ord­nung“, für die interna­tionale „Eli­te“ hat, kann sie sich auf­wen­dige Täu­schungs­manöver wie einen außer­­­par­la­­men­ta­ri­schen Un­ter­su­chungs­au­s­schuß gewiß leisten. Viele wichtige Fragen spießt Füllmich auf. Nur den Kern des Pro­blems spart er aus. Den­noch bleibt er eine wichtige Stimme im Chor derer, die den Direktiven des Establishments, letzlich der „einzigen  Welt­macht“ (Brzezinski) die Gefolgschaft verweigern. An zu vielen Stellen sind sie fragwürdig geworden.

7.7.2022

Georgia Guidestones in Trümmern

Auf vier Granitplatten standen bis gestern dort in acht Sprachen,  nämlich auf

arabisch, (klassisch) chinesisch, englisch, hebräisch, hindi, russisch, spanisch und swahili (wobei die Sprachauswahl u.U. auf die Auftraggeber schließen läßt),

neue 10 Gebote

Das neue Erste Gebot lautet: Halte die Menschheit unter 500.000.000 in fortwährendem Gleichgewicht mit der Natur,

das zweite Gebot aber lautet: Lenke die Fortpflanzung weise, um Tauglichkeit und Vielfalt zu verbessern,

wobei beim 1. Gebot freilich die Frage aufgeworfen ist, wie dieses Gebot bei gegenwärtig 7,75 Milliarden Menschen auf Erden umzusetzen wäre und was mit den überzähligen 7, 25 Milliarden Menschen (94 % der Menschheit) geschehen soll, beim 2. Gebot aber die Anklänge zur Eugenik unüberhörbar sind, wie sehr diese bisher doch als Schreckensmal der Nazis verabscheut wurden. Bevölkerungsreduktion horrenden Ausmaßes  wie Eugenik werden auf höchsten internationalen Ebenen heute als ehrsam gehandelt, wenn nicht protegiert.

29.6.2022

Quelle: Video: https://www.youtube.com/watch?v=WtAywXc0l4w (7.7.2022; 1½ min)

 

28.6.2022

Nach dem G7-Gipfel werden manch weitere klare Worte laut

Unsere Äußerungen zur psychiatrisch-psycho­logisch mitgestützten, politischen Lage finden im Weltnetz wohl Resonanz, we­nig aber im fachlichen Umkreis, aus dem Rück­antworten am ehesten zu einer breiten Diskussion und damit einem spürbaren Wider­stand führen könnten. Es scheint, als habe sich viel Angst im Land bis in unsere kleine Gesellschaft hinein verbreitet. So gebe ich nach dem eben vor Ort zu Ende gegangenen G7-Gipfel im Fol­gen­den aus einer in unserem Kreis herumgegangenen Korre­spondenz diese und zwei dar­auf eingegangene Antworten anonymisiert wieder.

Lieber Kollege Michels, liebe Mitstreiter,

die Aktivitäten unserer psychiatrischen Gesellschaft GEP waren über ein halbes Jahrhundert auf die sie umgebende Politik bezogen. So sind auch die Vorgänge um Corona und zuletzt der Krieg in der Ukraine in unser zentrales Gesichtsfeld ge­tre­ten. Wollten wir die GEP seit Jahren schon auflösen, wurden wir auch da­bei aber von poli­tischen Ent­wicklungen im­mer wie­der aufge­halten. Zu aufdringlich ste­hen diese in Verbin­dun­gen mit Psychologie und Psychiatrie, als daß wir die GEP gera­de jetzt aufge­ben könnten (s. die letzten Einträge auf dieser Web­seite unter Psychiatrisches > Mundschutzpsychologen). Hier in Garmisch-Partenkirchen, wo wir jetzt ein weiter kriegsunterhaltendes Spek­ta­­kel qua­si vor unserer Haustüre vorgesetzt be­ka­men, war es unübersehbar.Viele andere über­sahen es über die Jahre.

 In Sachen Corona und der hier mit aufgeworfenen Bevölkerungsreduktion  (s.u. Georgia Guidestones!) setzten dem Mainstream heute auch andere Persönlich­keiten wie Gruppen, auch ärztliche, Wi­derstand entgegen. Zu einer gemeinsamen Aktion gelan­gen sie bisher nicht. Ähnlich klafft die öf­fent­liche Meinung bzgl. des neuen Krieges ausein­an­der, bzw. wird sie vom Mainstream überdeckt. Immer deutlicher und ohne Rück­­­­sicht auf Verluste läuft sie auf einen 3. Weltkrieg zu, deut­sche Politik und etablierte Medien wie beim 1. und 2. dieser Kriege wieder mit dabei.

 Zu hoffen bleibt, daß Putin die Nerven behält, er seine Kräfte kennt und er wie die Welt jenseits der anglo-amerikanischen Blocks sich nicht weiter hinein­ziehen lassen. Wie auch andere bewunderungswert mutige Mitmenschen doch noch die Dinge beim Namen nennen, dazu der folgende Link: https://youtu.be/il0eAQTtUHs

 Besten Gruß
F. Weinberger

Der Kollege M. sandte darauf obigen Link. Er schrieb dazu: „Im Wikipedia-Artikel bitte den Abschnitt „Medienpräsenz“ beachten – sie (Gloria Fürstin von Thurn und Taxis) findet dort bemerkenswerte Worte über den Zustand der Kirchen, über „Corona“ und mehr.“

Und Kollege B. schrieb. „Bitte halten Sie mich auf dem Laufenden und lassen mir ggf. die Vereinskontonummer zukommen. Herzlich, B.“

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17.6.2022

Wir leiten hier nur weiter:

https://www.anonymousnews.org/deutschland/impfschaeden-bei kindern-pei-haelt-daten-unter-verschluss/

25.5.2022

Umgekippt:
Dr. med. Martin Terhardt, Kinderarzt, Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO):
COVID-19-Impfung für 5- 11 jährige Kinder – die neue STIKO-Impfempfehlung

Der politische Druck auf die Ständige Impfkommission (STIKO) dürfte enorm sein. Aber wenn sich ein Kinderarzt vor die Kamera stellt und ohne wissenschaftliche Grundlage (natürlich behauptet er das Gegenteil) empfiehlt, daß gesunden, durch „Corona“ praktisch ungefährdeten 5-11-jährigen Kindern eine Coronavirus-RNA-Spritze zu verabreichen sei, deren gesundheitliche Auswirkungen unzureichend untersucht sind, dann ist das aus ärztlicher Sicht fahrlässig. Hinzu kommt, daß die Schutzwirkung dieser Virusgenspritze gegen COVID-19 wissenschaftlich unbewiesen ist. Unbewiesen ist ferner, daß dadurch die Weitergabe des Coronavirus verhindert würde. Bei den bislang bekannt gewordenen schweren unerwünschten Wirkungen dieser Spritze könnte eine breite  Befolgung einer solchen Empfehlung unabsehbare Folgen für unsere Gesellschaft haben.

Prof. Alexander Kekulé , Universitätsklinikum Halle (Saale) äußerte am 24.5.2022 im folgenden Interview im MDR große Zweifel an der STIKO-Empfehlung:
Kekulé #310: Eine Impfdosis für Kinder nicht nachvollziehbar
Podcast: Minute 1:10 bis 12:10

https://www.mdr.de/nachrichten/podcast/kekule-corona/kinderimpfung-booster-vacebo-grippeimpfung-audio-100.html

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https://reitschuster.de/post/polizeiaktion-bei-kritischem-arzt-handschellen-und-aufbruch-der-tuer/

19.5.2022

Zur aktuellen Situation: „Sucharit Bhakdi – Bedrückende Nachrichten
https://rumble.com/v14x5wm-sucharit-bhakdi-bedrckende-nachrichten.html

7.5.2022

– Zur 103. Sitzung des Corona-Ausschusses, in der der politische Hintergrund des weiter laufenden Corona-Betriebes verdeutlicht wird:
https://gettr.com/streaming/p18kp3ofb0a

– zu „Sciencefiles“, wo das Öffnen des Links Information über schwere Schäden nach Corona-Impfung gibt, dabei  natürlich keine vollständige Zusammenstellung ALLER unerwünschten Corona-Impfschäden , die aufgeführten 41 Impfschäden aber durch Fach-Quellen belegt. Die Zusammenstellung soll fortlaufend ergänzt werden.

https://sciencefiles.org/2022/05/04/41-schwere-erkrankungen-die-von-covid-19-impfstoffen-verursacht-werden-besprechung-von-106-wissenschaftliche-studien-die-das-belegen/

  • Einführung
  • Inhaltsverzeichnis mit Anklickfunktion, so daß man sofort zum gesuchten Thema gelangt
  • Jeder der verständlich dargestellten unerwünschten Corona-Impfwirkung folgt eine Quellenangabe (Medizinische Fachzeitschrift)
  • Die Zusammenstellung soll fortlaufend ergänzt werden.

 

2.5.2022

Wie über alle menschlichen und  gesellschaftlichen Probleme gehen die Meinungen auch über Corona weit auseinander. Hier stehen weltweit den Meinungen des Establishments, der Elite die „des Volks“ einschließlich seiner unabhängigen Gelehrten gegenüber. Einigkeit und damit freundliche Kommunikation bestehen auch unter diesen keineswegs. Dafür gibt es zu viele weitere Streitfragen. Über all dem wollen wir aber die uns ähnlich orientierten  Gruppen würdigen und das sie und uns Verbindende nicht übersehen, die vielen Menschen ge­gen die Weisungen der Elite doch  Rückhalt gegeben haben und geben. Als eine die­ser Gruppen seien die Ärzte für Aufklärung angeführt, dazu einige Lnks zu ihren Verlautbarungen und den sie treffenden Kritiken:

https://www.aerztefueraufklaerung.de

16.4.2022

Das 1990 in US-Amerika gegründete Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), das auf nationaler Ebene Nebenwirkungen von dort zugelasse­nen Impfstoffen registriert, be­­rich­tet am 15.4.2022 von

über einer Million Impfge­schädigter und rund 27.000 Impf-Toten in den USA.

Solche und ähnlich aus anderen Ländern eintreffende Meldungen trugen gewiß bei, daß die Einführung einer von den etablierten Parteien mit Eifer verfolgten all­ge­meinen Impfpflicht im Deutschen Bundes­tag am 8. April 2022 scheiterte. Aus verfassungs­rechtlichen und medizi­nischen Gründen lehnte sie grundsätzlich nur die AfD ab.

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23.3.2022

In einem offenen Brief an den Deutschen Bundestag appelliert der Ltd. Ministerialrat a.D. Uwe Kranz, ehemaliger Präsident des Landeskriminalamtes Thüringen an die Abgeordneten. Sie mögen dem Gesetzentwurf nicht zu­stimmen.

Kranz forderte vom Bundestag, die Alarmsignale tausender Ärzte, Wissen­schaftler und Experten ernst zu nehmen. Es bestehe der Verdacht, dass die Corona-Impfungen „die Ursache für die starke Zunahme unerwarteter, plötz­licher Todesfälle im Jahr 2021 bis in die jungen Altersgruppen“ sei. …Zahl der schwerwie­gen­den und tödlichen Nebenwirkungen (werde) mittel- und lang­fri­stig noch zunehmen.

„Solange dies nicht wissenschaftlich überzeugend widerlegt und ausgeschlossen werden kann, ist eine generelle Impfpflicht ein unverantwortliches Verbrechen an der Menschheit“ und keiner der dem Gesetzentwurf zustimmenden Bundes­tags­abgeordneten werde sich später damit herausreden können, die Sach- und Rechtslage nicht gekannt zu haben.

Kranz – einer von vielen, die da appellieren

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16.3.2022

Zur Problematik der Corona-Maßnahmen
verweisen wir aktuell auf

– ngwfa – Patientenschutzverband:
13. offener Brief von ngwfa/Gesundheitskurier Nr. 5 (5 Anhänge),

– einen Brief von 81 Wissenschaftlern an die Bundestagsabgeordneten:
7 Argumente : Eine COVID-19-Impfpflicht ist verfassungswidrig (6 Anlagen, Zusammenfassung auf den Seiten 46-47, Schlußfolgerung Seite 54 bei Öffnen des folgenden Links  https://berliner-zeitung.de/blz-public/files/2022/03/09/c1666faa-7f33-41fa-8fd8-486bb8471795.pdf

– eine aufrüttelnde Rede von Dr. Walter Weber bei einer Demo von #für eine freie Impfentscheidung https://paulbrandenburg.com/texte/rede-vom-14-3-2022-auf-der-demonstration-fuer-eine-freie-impfentscheidung

10.3.2022

Psychiatrie – schärfste Waffe von Great Reset und NWO gegen Andersdenkende

In NERVENHEILKUNDE 3/22 schrieb Prof. M. Spitzer, Ordinarius, Direktor der Psych­ia­trischen Univ.-Klinik Ulm: „Seit mehr als zwei Jahr­en verschlägt eine globale SARS-CoV-2-Pandemie den Menschen den Atem – mit bislang  welt­weit mehr als einer Drittel­mil­liar­de Infek­tionen, mehr als 5,6 Millionen mit und an Covid-19 Verstorbenen und derzeit täglich auf neue Rekord­hö­hen ansteigenden Infektions­zahlen.“ Die Zahlen einem Zentrum der Johns-Hopkins-Uni­ver­sity entnommen. Es gebe auch „seit mehr als einem Jahr eine neue Klasse sehr wirk­sa­mer Impfstoffe und in einem beispiel­losen Tempo erfolgte zwischenzeitlich etwa 10 Milliarden  Impfungen weltweit“, an deren „Grundlagen mehr als 20 Jahre lang geforscht“ wurde.

Angesichts dieser Situation erscheint es zunächst völlig unverständlich, warum in Deutsch­land und Europa noch immer viele Menschen … die Impfung verweigern. Sie gehen auf die Straße, um zu demonstrieren“ …

„Impf-Skeptiker verwenden Verschwörungstheorien, zitieren selektiv und/oder falsche Ex­per­ten … und stehen damit außerhalb jedes wissenschaftlichen Diskurses.

Wir aber fragen uns: Haben wir in diesem auf fragwürdige Zahlen ge­stützten Beitrag, der 20 bis 30 Prozent der Bevölkerung die Ernsthaftigkeit ihrer Beweggründe, dazu fachkindig hoch ausgewiesenen Ex­perten ihre Kompetenz abspricht und sie pauschal für psychisch krank und nicht ganz zurechnungsfähig erklärt, nicht das Urthema vor uns, über dem wir vor einem halben Jahrhundert die GEP gründeten: plumpen Psychiatrie-mißbrauch? Auch manch ärztliche Corona-Skeptiker-Gruppen scheint er aber nicht zu stören.

Die genannte Zeitschrift verbreitet sich in weiteren Artikeln umfänglich noch über „Religiosität in der Psychiatrie“. Wir setzen dagegen lieber einen Link aus uncut-news zu Abt (oder Kardinal) Viganò: https://uncutnews.ch/abt-vigano-globalisten-haben-den-krieg-in-der-ukraine-angezettelt-um-die-tyrannei-der-neuen-weltordnung-zu-errichten/

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3.3.2022

Vorstand der Krankenkasse (BKK Pro Vita) wegen Veröffentlichung der Impfnebenwirkungen fristlos entlassen

Ärzteblatt.de meldete am 2.3.2022:

Die Krankenkasse BKK Provita hat sich von ihrem Vorstand Andreas Schöf­beck mit sofortiger Wirkung getrennt. Dieser hatte von einer „sehr erheblichen Untererfassung von Verdachtsfällen für Impfnebenwirkungen“ gesprochen. Darauf wandten u.a. das PEI, der Virchow-Bund (der laut Ärzteblatt die nieder­gelas­senen, de facto aber die klinisch tätigen Ärzte vertritt) ein, Schöfbeck habe nicht zwischen „vorüber­ge­hen­den Sym­ptomen nach einer Impfung und tat­säch­lich schweren und anhaltenden Gesundheitsprobleme“ unterschieden. Vorerst wer­den die Impfungen überwiegend wohl gut vertragen. Über die Häufigkeit der schweren Gesundheitsprobleme verloren die Genannten kein Wort.

Auf der Grundlage einer aktuellen Studie (Curr. Issues Mol. Biol. 2022, 44(3), 1115-1126) machte der bekannte Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe Prof. S. Bhakdi die über 100.000 Teilnehmer an einer Demo am 27. Februar 2022 in Wien mit einer schockierenden neuen Information bekannt:

Die bei Corona-Impfungen gespritzte Virus-mRNA wird entgegen bisherigen Annahmen in menschlichen Zellen doch in DNA umgeschrieben. Dies geschieht bereits innerhalb von sechs Stunden nach der Injektion. Ein Einbau ins mensch­liche Erbgut (Genom) ist somit möglich und wäre mit unabsehbaren Folgen ver­bunden, etwa der fortdauernden Produktion des pathogenen Virus-Spike­pro­teins. Be­treffen diese Veränderungen die Keimzellen, müßte auch mit der Vererbung dieser Genomschädigung gerechnet werden.

Eine zusätzliche Brisanz erhält diese  Entdeckung durch den Nachweis, daß sich sowohl die Coronavirus-mRNA als auch das Coronavirus-Spikeprotein entgegen den Angaben von BionTech-Pfizer bei den Geimpften viel länger nachweisen lassen als nur wenige Tage: Eine Forschergruppe der Stanford University konnte noch nach 60 Tagen das Spikeprotein und dessen mRNA in Lymphknoten von Geimpften nachweisen! Der in der menschlichen Zelle aus Spikeprotein-mRNA entstandenen DNA (s.o.) stehen also mindestens 60 Tage / zwei Monate für den Einbau in das menschliche Genom zur Verfügung (Cell, Januar 2022: https://doi.org/10.1016/j.cell.2022.01.018; im hier diskutierten Zusammenhang besonders zu beachten: „Figure 7“)

Die gesamte Ansprache Prof. Bhakdis, die per Videozuschaltung erfolgte, ist un­ter https://www.wochenblick.at/corona/bhakdi-entsetzt-fuer-immer-genetisch-veraendert-durch-mrna-impfungen/#elementor-toc__heading-anchor-4 ab­ruf­bar.

28.2.2022

Betrifft: Anti-Coronavirus-mRNA-Präparat (Biontech-Pfizer)

Die Virus-mRNA des Anti-Corona-Präparates Comirnaty® (BIONTECH-PFIZER) kann in menschlichen Zellen innerhalb von 6 Stunden in DNA umgewandelt werden.

Insofern ist die bisherige Annahme, der Einbau dieser genetischen Virus-Spikeprotein-Information in das menschliche Genom sei unmöglich, nicht mehr aufrechtzuerhalten!

(Markus Aldén et al.: Intracellular Reverse Transcription of Pfizer BioNTech COVID-19 mRNA Vaccine BNT162b2 In Vitro in Human Liver Cell Line. Curr. Issues Mol. Biol. 44 (2022), 1115-1126; https://www.mdpi.com/1467-3045/44/3/73/htm)

Die Möglichkeit einer intrazellulären Umwandlung der Coronavirus-mRNA in DNA und deren Einbau in das menschliche Genom hatten bereits Stephanie Seneff und Greg Nigh diskutiert:

Stephanie Seneff und Greg Nigh: Worse Than the Disease? Reviewing Some Possible Unintended Consequences of the mRNA Vaccines Against COVID-19. Int. J. Vaccine Theory, Practice, and Research 2 (2021), 38-79;

https://ijvtpr.com/index.php/IJVTPR/article/view/23 (unter dem schwarz-rötlichem Deckblatt-Symbol „PDF“ anklicken: Seite 63 ff !!!)

Die Folgen für diesbezüglich Betroffene wären unabsehbar. Z.B. wäre eine Dauerproduktion des für den Menschen GIFTIGEN Spikeproteins denkbar mit all den klinisch zu erwartenden Folgen wie Thrombosen, Infarkte, Blutungen, natürlich auch die Vererbung dieser Genveränderung!

Angesichts der schon beobachteten schwerwiegenden unerwünschten Wirkungen der Coronavirus-mRNA-Präparate und der nun aufgedeckten möglichen genverändernden Wirkung erscheint die Erwägung einer Impfpflicht auch aus medizinischen Gründen absurd und ausgeschlossen.

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21.2.2022

Interview Prof. Sucharit Bhakdi – Kai Stuht
https://tube.kai-stuht.com/videos/watch/794a40db-d923-4cdc-9d5d-64d5e91a6201

Prof. Bhakdi war und ist einer der ersten und kompetentesten Mahner, die gegen die staatliche Corona-Politik ihre Stimme erhoben. Er arbeitet leitend u.a. in der MWGFD mit, einer gewichtigen Vereinigung von Ärzten, Wissen­schaft­lern und weiteren Praktikern. Sie hat dieser Tage ein von 20 Kollegen er­arbeitetes Corona-Aus­stiegs­konzept vorgelegt und es an alle in den letzten Jahren im deutschsprachigen Raum für die Corona-Politik (Mit-) Ver­­ant­wort­lichen ver­schickt, an alle Ab­geordneten der Land­tage und des Bundes­tags, hoch­ran­gigen Bedien­stete von Po­lizei und Bun­deswehr, Leitende Richter und Staats­an­wälte, Leiter von Ge­sund­heits­ämtern, Landräte und Bür­germeister so­wie last not least an die Chef­redak­teure und In­ten­danten der be­kannten Me­dien in allen deutsch­­sprachigen Ländern und Lan­des­teilen. Das Anschreiben enthält u.a. zehn Forde­rungen (https://www.mwgfd.de/das-mwgfd-corona-ausstiegskonzept/):
Die GEP steht nicht hinter allen von ihnen, nicht etwa hinter der Forderung (Punkt 8) nach „Bereitstellung von Programmen zur Behandlung der durch die Maß­­nah­men entstandenen physischen und psychischen Traumata, insbesondere für Kinder und Jugendliche“, womit „Mittel be­reit­­­gestellt wer­den (sollten), um auf ge­meindenaher Ebene die Betroffenen therapeutisch und prä­ventiv zu er­­­rei­­­chen.“ Da scheinen gewagte ideologische Po­sten mit ins Kon­­­­­zept gerutscht zu sein. Sonst aber erscheint uns das Papier als wohl begründet, so daß es von uns unterstützt wird.

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14.2.2022

Wohl wegen des inzwischen enormen Widerstands der Öffentlichkeit gegen mRNA-Impfungen von Jugendlichen, Kindern, insbesondere Kleinkindern schwächte die FDA jetzt ihren Aufruf an BionTech – Pfizer ab, sie solle mög­lichst umgehend die Zulassung des „Impfstoffes für Kleinkinder“ beantragen: https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/corona-impfung-fuer-kleinkinder-us-zulassung-verzoegert-sich,SxARelL Damit ist die Bedrohung speziell unserer Kleinkinder (0,5 bis 4 Jahre) durch die experimentellen Coronavirus-mRNA-Präparate aber noch nicht „vom Tisch“!

Vgl. die Videos von
– Prof. Peter McCullough, Texas: Studie beweist, daß Kinderherzen durch Covid-Impfstoff zerstört wurden: https://www.bitchute.com/video/ZUZbK1kCziyB/ (8.2.2022; 1:45 min, deutsche Untertitel)
Sendung AUF-1 (Österreich) vom 11.2.2022: https://auf1.tv/nachrichten-auf1/
– Kinderarzt Dr. Steffen Rabe: Myokarditis nach COVID-Impfung: „selten“? – „mild“?
ttps://www.youtube.com/watch?v=Jp43sfkyGEI (12.2.2022; 12:45 min)

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Sucharit Bhakdi und Ronald Weikl: Gute Nachrichten
https://rumble.com/vurhy8-sucharit-bhakdi-und-ronald-weikl-gute-nachrichten.html

8.2.2022

Science Files: Kanada steht auf: So sieht es aus, wenn ein Premierminister von seinen Bürgern ignoriert wird

5.2.2022
Corona: Wann bricht das Lügengebäude endlich zusammen?

Boris Reitschuster – im Interview mit dem „Detektiv-Wissenschaftler“
Prof. Roland Wiesendanger
zum Ursprung des Corona-Virus


https://odysee.com/@reitschuster:3/220201-wiesendanger-v1:5   (53½ min)

Schriftlich standen Wiesendangers Ausführungen in der NZZ schon vom 3.2.2022

https://www.nzz.ch/feuilleton/kommt-das-virus-aus-einem-labor-in-wuhan-dem-raetsel-auf-der-spur-ld.1666314

Auch diese umwerfende Information, die nunmehr eine der gewichtigsten deutschsprachigen Zeitungen herausbrachte, wird vom deutschen Mainstream verdrängt, wie es über Jahrzehnte uns geschah.

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Der Beitrag Seltsame Informationsabwehr, der nochmals den Fall Mollath betreffend an dieser Stelle stand, steht jetzt allein in der Rubrik Psychiatrisches.

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26.1.2022

In der gesundheitspolitischen Auseinandersetzung steht Corona derzeit oben an. Auch wir haben vor einem Jahr dazu die Rubrik „Heikundliches“ auf unserer Webseite ge­stellt. Inzwi­schen ist eine Gesell­schaft „Me­diziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und De­mokratie e.V.MWGFD) entstanden, die laut RT DE von 17.000 Mitgliedern, Ärz­ten und Wis­senschaft­lern, un­terstützt wird: https://de.rt.com/inland/130381-medizinerverein-von-dr-bhakdi-macht-kritikpunkte-offiziellen-pandemiedarstellung-oeffentlich/. Die Kritik der brei­ten Bevölkerung an der etablierten Corona-Politik äußert sich in allen Teilen des Lan­des in immer lauter werdenden und immer zahlreicheren Protesten und „Spaziergängen“.

So sehr wir die breite Gegenwehr der vielen Kollegen gegen das Regierungsvorgehen be­grüßen, halten wir es für notwenig darauf zu achten, daß andere ge­sund­heits­poli­tische  Probleme darüber nicht untergehen, ja bei der neuen Gemeinsamkeit in ärztlicher Ethik deren Sprecher sie nicht nutzen, andere seit langem ebenfalls schwelende Probleme zu überspielen.

In Corona bringt die Staatsmacht wieder zum Ausdruck, wie sie die Heilkunde doch nach ihrem Gu­sto, ihren nicht immer klaren Zielen einsetzt. Dabei hatte sie die meisten Kol­legen meist an ihrer Seite. So begründet und leicht wie in der Corona-Sache waren die Zweifel an staatlicher Ge­sundheits­politik nicht immer darstellbar, besonders bei der staatlichen Durch­set­zung der freudschen Psychotherapie. Dabei ist es hier, wie A. Etkind im Buch „Eros des Un­möglichen – Die Geschichte der Psychoanalyse in Rußland“ (Kiepenheuer 1996) schreibt: „Daß Psychoanalyse  und Sozialismus zwingend etwas mit einand­er zu tun haben, ist ein Gemeinplatz der Ideenge­schich­­te“, wozu  Etkind an näch­ster Stelle Trotzki zitiert: „Wir können … draht­los mit New York telepho­nie­ren. Und den Menschen zu verbessern, sollten wir nicht in der Lage sein? O nein, wir werden es sein! Eine neue ‚verbesserte Auflage’ des Menschen her­zustellen – darin liegt die künftige Aufgabe des Kommu­nismus.“ Nach dem stalinistischem Intermezzo ist die Psychoanalyse seit 1989 in Rußland institutionell wieder vertreten.

Richtig erfolgreich wurde Trotzki, der grausamste der Sowjet-Revolutionäre, bekanntlich erst im Westen mit seiner „permanenten Revolution„, den Aktivisten der Frank­furter Schule und den 68ern, letztlich fortwirkend bis hin zu Klaus Schwabs „Great Reset“. So deutlich dessen Bezüge zu den Covid-19-Maßnahmen sind, so hat sich von der großen Zahl der Ärz­te, der Wissenschaftler und sonstigen Intellektuellen im Land, die heute den Corona-Maßnahmen wehren, so gut wie niemand jenen Vorposten staatlicher Implementierung von „Heilkunde“ entgegengestellt. Ja, im Gegen­teil: Wer auf besagten „Gemeinplatz“, die Verbindung von Marx und Freud in der Nachfolge Trotzkis, aufmerksam machte, wurde von den Kollegen, wird heute selbst von vielen ärztlichen Corona-Skeptikern aus dem Informations- und Aktiva­tions­strom ausgegrenzt! Seien wir aber froh, daß es  angesichts der handfesten, wenn nicht tödlichen Gefähr­dungen seitens der aktuellen Gesundheitspolitik diesmal doch viel ärztlichen Widerstand, viel kundige Unterstützung für die bedrohten Mitmenschen gibt.

20.1.2022

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Nachweis des Impf-Spikeproteins bei nach Impfung gegen Covid-19
verstorbener Person

 Der Verdacht, dass das durch die „Impfung“ gegen Covid-19 im Körper gebildete Spike-Protein für Entzündungen und Läsionen von Gefäßen verantwortlich sein könnte, konnte jetzt immunhistologisch bestätigt werden.

Den Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang ist es mit ihrem Team gelungen, das Impf-Spike-Protein in den Gefäßen einer 4 Monate nach der „Impfung“ verstorbenen Person, bei der Gefäßläsionen und auch eine impfinduzierte Myokarditis vorlagen, sicher nachzuweisen. Der Nachweis ist gelungen durch einen für das Spike-Protein spezifischen Antikörper mittels konventioneller Immunhistochemie auf den Gewebeschnitten.

Die geschilderte Nachweismethode kann auf alle Organ- und Zellschäden übertragen werden, bei denen sich auffällige pathologische Befunde nach „Impfung“ gegen Covid-19 zeigen. Daraus folgt: Aus ethischen, rechtsstaatlichen und wissenschaftlichen Gründen müssen ab sofort alle histopathologischen Untersuchungen im Zusammenhang mit Schäden aufgrund einer „Impfung“ gegen Covid-19 um diese Methode ergänzt werden.

Prof. Dr. Arne Burkhardt – Prof. Dr. Walter Lang
Reutlingen, 17.01.2022

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