Aktuelles Heilkundliches – Archiv

13.1.2022

https://de.rt.com/inland/129778-statistisches-bundesamt-meldet-hoechste-uebersterblichkeit-seit-1946/

https://unser-mitteleuropa.com/corona-hammer-lebensversicherung-steigt-nach-impftod-aus-da-freiwillige-impfung-mit-experimentellem-impfstoff-wie-selbstmord-zaehlt/

Corona-Hammer: Lebensversicherung steigt nach Impftod aus, da „freiwillige Impfung mit experimentellem Impfstoff“ wie Selbstmord zählt!

Der Fall sorgt derzeit für Aufregung und Aufsehen in Frankreich. Ein reicher, älterer Pariser Unternehmer aus Versailles, der viele Lebensversicherungen (in Millionenhöhe) zu Gunsten seiner Kinder und Enkel abgeschlossen hat, stirbt an einer Covid-Impfung (von den Ärzten und seinen Lebensversicherern nicht bestritten). Doch dann kommt der Hammer: die Versicherung zahlt die Prämie nicht aus, da der Verstorbene auf eigenes Risiko bei der Corona-Impfung handelte.

Einnahme experimenteller Spritze mit Todesfolge gleicht Selbstmord

Die Begründung hat es jedenfalls in sich: Die Versicherungsgesellschaft verweigerte die Auszahlung an die Familie, da die Einnahme von experimentellen Medikamenten sowie Behandlungen (und darunter fällt auch die Corona-Impfung) von der Polizze explizit ausgeschlossen ist. Die Familie verklagt die Versicherung folglich, verliert aber. Der Richter stellt fest:

„Die Nebenwirkungen des experimentellen Impfstoffs werden veröffentlicht und der Verstorbene konnte nicht behaupten, nichts davon gewusst zu haben, als er freiwillig die Impfung nahm. Es gibt kein Gesetz oder Mandat in Frankreich, das ihn zu einer Impfung zwang. Daher ist sein Tod im Wesentlichen Selbstmord“. Damit ist die Verscherung gleich doppelt „fein raus“, denn Selbstmord ist von der Polizze ebenfalls ausgeschlossen.

Hier das sinngemäß zusammengefasste Urteil:

„Das Gericht erkennt die Einstufung des Versicherers an, der die Teilnahme an dem Experiment der Phase drei, dessen erwiesene Unschädlichkeit nicht gegeben ist, angesichts der angekündigten Nebenwirkungen, darunter der Tod, rechtlich als freiwilliges Eingehen eines tödlichen Risikos betrachtet, das nicht durch den Vertrag abgedeckt ist und rechtlich als Selbstmord anerkannt wird. Die Familie hat Berufung eingelegt. Die Verteidigung des Versicherers wird jedoch als begründet und vertraglich gerechtfertigt anerkannt, da dieses öffentlich bekannte Eingehen eines tödlichen Risikos rechtlich als Selbstmord gilt, da der Kunde benachrichtigt wurde und sich bereit erklärt hat, freiwillig das Risiko des Todes einzugehen, ohne dazu verpflichtet oder gezwungen zu sein.“

Impftote bald wie Selbstmorde gewertet?

Folglich wird der nun der Tod nach einer Impfung von den Gerichten (zumindest in Frankreich) als Selbstmord betrachtet! Versicherer werden nun damit beginnen, im großen Stile Lebensversicherungen auch nicht zurückzahlen, da das Eingehen eines tödlichen Risikos durch die Impfung sie de facto aus dem Vertrag ausschließt und dieser damit hinfällig wird. Ungeahnt auch die Folgen für Kredite bei Banken etc. In den französischen Mainstream-Medien ist von diesem skandalösen Fall bisher nichts zu hören.

Der Anwalt der Familie, Carlo Alberto Brusa, machte den Fall in den sozialen Medien publik.

US-Lebensversicherungen dementieren ähnliche Fälle

Hier wurde bereits ähnliches aus den USA berichtet: „Lebensversicherungen können Auszahlungen für Geimpfte verweigern, weil Covid-Impfstoffe „medizinische Experimente“ darstellen.“ Dortige Lebensverischerungen dementierten jedoch entsprechende Berichte von Geschädigten: „Tatsache ist, dass Lebensversicherer bei der Entscheidung, ob ein Schaden bezahlt wird, nicht berücksichtigen, ob ein Versicherungsnehmer einen COVID-Impfstoff erhalten hat oder nicht“, so Paul Graham, Senior Vice President für Polizzenenentwicklung des Amerikanischen Rates der Lebensversicherer . „Lebensversicherungsverträge geben sehr klar vor, wie Polizzenen funktionieren und welche Gründe gegebenenfalls zu einer Leistungsverweigerung führen können. Ein Impfstoff gegen COVID-19 gehört nicht dazu. Die versicherungstechnische Bewertung der Versicherbarkeit eines Antragstellers wird nicht durch den Impfstatus der Person beeinflusst.“ 

Diese Aussagen wurden jedoch erst getätigt, nachdem ähnliche Fälle wie in Frankreich publik gemacht und als „Fake News“ abgestempelt wurden. Somit stehen die Behauptungen der Geschädigten gegen jene der Versicherungskonzerne.

Anmerkung der Redaktion:
Der Ordnung halber sei erwähnt, dass auf Anfrage die heimischen (D,Ö,CH) Versicherungen zusagen, Leistungen nicht vom jeweiligen Impfstatus abhängig zu machen, sowohl was Geimpfte als auch Ungeimpfte betrifft.

Forderungen, Ungeimpfte kostenmäßig im Falle von Klinikaufenthalten zu benachteiligen, gibt es hingegen von Corona-Scharfmachern, wie jeder weiß.
Die Informationen aus Frankreich hier im Artikel beziehen sich auf der von uns genannten Quellen und auf Angaben von Nicole Delépine, ehemalige Leiterin der Abteilung für Kinderkrebsheilkunde an der Assistance Publique-Hôpitaux de Paris, auf der Website Riposte Laïque.

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Der zunehmende Widerstand der Bevölkerung gegen die Corona-Maßnah­men der Regierung spiegelt sich in vielen Protestkundgebungen und „Spazier­gän­gen“, die fortgesetzt im ganzen Land stattfinden, von vielen kompetenten Ärzten,Wissen­schaft­lern, unterstützt. So schreibt der bekannte ehem. SPD-Ge­sundheitspolitiker, ehem. Leiter des Gesundheitsamts Flensburg Dr. Wolf­gang Wodarg in einem Aufruf unter https://www.wodarg.com/

  „Für die Spaziergänger
Angesichts des wachsenden Widerstandes gegen die verrückt-brutalen Maßnahmen zur Kontrolle der Bevölkerung und angesichts der immer deutlicher werdenden Schädigungen durch die seit einem Jahr auf­ge­nö­tigten gentechnischen Spritzen, wurde ich gebeten, einen Sach­stands­be­richt für die zu geben, die sich für uns wehren und mutig auf die Straße gehen…
Viele, die sich noch ängstlich maskieren, werden nachdenklich. Wer den Fernseh­sender abschaltet und mit diesen Menschen spricht, der wird wie­der spüren können, was Solidarität bedeutet, wenn sie nicht angeordnet wird, sondern wenn sie direkt aus den Herzen  kommt. Sie ist es, die uns in diesen kalten Zeiten die menschliche Wärme zurückgeben kann, die wir zum Leben brauchen…
Wolfgang Wodarg 

Das Establishment hat seine eigenen Experten, die die Bevölkerung von Anfang an mit konträrer Infor­mation eindecken. Eine Gegenüberstellung dieser politisch bestellten mit un­ab­hängigen Fachleuten hat es nie gegeben. So erstaunt nicht, daß die Bevölke­rung wie die Experten, auch in verschiedenen ärztlichen Grup­pen gespalten sind, letztere teilweise auch über anderen Streit­fragwn, sie wie weite  Bevöl­kerungskreise in der Abwehr staatlicher Übergriffigkeit dennoch beisammen sind

Unter der Überschrift Indizien für laufende gentechnische Großversuche mit Ah­nungslosen gibt Wodarg nach obigem Aufruf weitere wichtige Information zu den so un­ter­schiedlichen Aus­wir­kun­gen der Impfstoffe, die Hundert­tau­sen­de bisher ja komplikationslos vertrugen, viele aber auch nicht. Er verweist dabei auf Craig Paardekooper und andere, die die amerikanische Datenbank VAERS über Schäden in engem zeitlichen Zusammenhang mit der Verab­rei­chung der Prä­pa­rate von BioNTech/Pfizer, Moderna und Janssen informierten,
s. https://www.howbadismybatch.com/https://www.howbadismybatch.com/

Wodarg am 9.1.22 (https://www.wodarg.com/): „Craig Paardekooper und et.al. haben die US-amerikanische Datenbank VAERS, in der die Schäden in engem zeitlichen Zu­sammenhang mit der Verabreichung der Präparate von BioNTech/Pfizer, Moderna und Jans­sen dokumentiert werden, einer genauen Analyse unterzogen. Dabei hat sich her­ausgestellt, dass die einzelnen Chargen der sogenannten Imp­fungen eine extrem un­ter­schied­liche Toxizität aufweisen. Bei einigen Chargen ist die Toxizität um bis zu 3000-fach erhöht, Die Impfent­schei­ung wird dabei zum russisch Roulette.

Die Abwei­chun­gen sind so extrem, dass es sich dabei nicht um zufällige oder anwendungs­be­dingte Toxizitäts­chwankungen handeln kann. Es spricht vielmehr einiges dafür, dass der­zeit im Schutze der behaupteten Notlage gentech­ni­sche Groß­ver­suche an der breiten, ah­nungs­­losen Bevölkerung durchgeführt werden und dass dies durch die rechtlich-politische Vorarbeit und Mithilfe der Regie­run­gen und Behörden er­möglicht, gar befördert worden ist…

Inzwischen haben mehrere internationale Forscher-Teams die USA-Ne­ben­­wirkungs­datenbank VAERS systematisch untersucht und schon am 31. Oktober 2021 festge­stellt, dass sämtliche ernsten Nebenwirkungen und Todesfälle, die in den USA gemel­det wurden, nur auf einen sehr kleinen Teil der Chargen (Batches or Lots) zurück­zu­führen ist (Hier ein Bericht von der offiziellen VAERS-Seite). Jetzt werden immer mehr ihrer Er­geb­nisse bekannt und ergeben erschreckende Zusammenhänge…

… Die VAERS-Datenbank lieferte Beweise für Impfstoffchargen mit sehr unter­schiedlicher Wirkung. Sie enthält Aufzeichnungen zu den gemel­deten Neben­wir­kungen im Zusammenhang mit jeder Charge. So war es eine na­eliegende Aufgabe, ein Diagramm zu erstellen, das zeigt, wie die Toxizität der Chargen im gesamten Jahr 2021 zeitlich und örtlich vari­ierte. Aus Diagrammen geht hervor, wann die toxischen Chargen ein­ge­setzt wurden und wie toxisch sie waren. Man kann auch sehen, wer sie ein­gesetzt hat und wie die teilnehmenden Pharmafirmen offenbar ab-ge­stimmt gehan­delt haben, um nicht in das vorgegebene Zeitfenster des je­weils anderen ein­zugreifen. Schließlich kann man sogar den Zweck dieser Verteilungen er­kennen, z. B. die Prü­fung der Auswirkungen un­ter­schied­li­cher Dosie­run­gen (Art der Schäden und Todes­fälle) usw.

Der ehemalige Forschungschef von Pfizer Mike Yeadon meint dazu, dass es ange­sichts der strengen Anforderungen an die Konsistenz eines zu­ge­lassenen Produkts absolut unmöglich sei, dass es sich dabei um ein zu­fäl­lige Ereignisse handele. Es er­gäben sich vielmehr eindeutige Be­weise für ein geplantes Fehlverhalten.

So gibt es eine Reihe von Chargen des Pfizer-Impfstoffs, die eine Sy­ste­matik erkennen lassen, wie sie bei Studien zur Dosisfindung ange­wendet wird. Zwischen den einzelnen tödlichen Chargen lagen jeweils unauf­fäl­lige Chargen.

Erschreckend ist, dass alle drei Unternehmen ähnliche Studien mit stark erhöhter Toxizität durchführen. Sie gehen dabei offenbar so vor, dass sie sich nicht gegenseitig in die Quere kommen und verteilen ihre toxischen Experimente so, dass es auf den ersten Blick kaum auffällt…“

Wir raten natürlich, die angegebenen Links zu öffnen und die da dahinter ste­henden Informa­tio­nen Wodars, Paardekoopers und Yeadons zur Kenntnis zu nehmen. Sehen vie­le hin­ter dem Druck der Regierung zur Instillation gen­tech­nischer Impfstoffe in immer weitere Teilen der Bevöl­ke­rung das von Klaus Schwab anvisierte private-public-staatlich-geschäftliche Vorhaben eines Great Reset, so sehen andere da gar den seit langem erklärten Plan einer Reduktion der Weltbevölkerung von derzeit über sieb­en Milliarden auf eine halbe Million am Werk. Dieses Ziel wurde ja in den Georgia Guidestones gar in Granit gemeißelt.

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Aus jüngsten Zahlen des RKI vom 30.12.2021 folgern R. Haisenko, ähnlich V. Fuchs (s.u.):

95 Prozent der Omikron-Fälle sind geimpft.
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